HRS-Analyse Hotellerie verbessert ihre Raten um 2,2 Prozent

Die Hotellerie in Deutschland konnte im vergangenen Jahr höhere Preise für ihre Zimmer generieren. Spitzenreiter ist nach HRS-Informationen einmal mehr München, wo eine Übernachtung durchschittlich mit 113 Euro zu Buche schlägt. Ganz anders sieht es in Dresden aus.

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Die Hotelpreise in Deutschland entwickeln sich unverändert nach oben. Dies hat das Hotelportal HRS in seiner aktuellen Jahresauswertung ermittelt. Im Jahr 2018 kostete die Nacht im Hotel in Deutschland im Schnitt 91 Euro und damit 2,2 Prozent mehr als im Vorjahr.

Mit Blick auf Deutschland müssen Hotelgäste in München am tiefsten in die Tasche greifen: 113 Euro (+2,7 Prozent gegenüber Vorjahr) kostet im Schnitt eine Nacht im Hotel. Über 100 Euro kosten auch die Nächte in Frankfurt am Main (+1,0 Prozent auf 106 Euro), Köln (-0,9 Prozent auf 106 Euro), Stuttgart (+6,0 Prozent auf 106 Euro) und Hamburg (-0,9 Prozent auf 105 Euro). Günstige Hotels finden Reisende in Dresden mit durchschnittlich 82 Euro (+1,2 Prozent).

Bereits 2017 konnte die Branche eine positive Entwicklung vermelden: Damals realsierten die Hoteliers im Vergleich zu 2016 ein Plus von 1,1 Prozent auf 89 Euro.