Hotelpreise international Moderate Schwankungen in Europa – China holt auf

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Einer aktuellen HRS-Auswertung zufolge bleibt New York mit 249 Euro pro Nacht die kostspieligste Destination für Hotelübernachtungen. Ein größerer Raten-Sprung realisierte Peking in 2018.

Während HRS für den deutschen Markt im vergangenen Jahr einen Preisanstieg um 2,2 Prozent auf durchschnittlich 91 Euro pro Nacht ermittelte, sind die Preisschwankungen in den europäischen Destinationen eher verhalten.

Den größten Preisverfall verzeichnet Barcelona mit -7,7 Prozent auf 120 Euro. Die Preise in Moskau sind im Zuge der Fußball-Weltmeisterschaft um 9,5 Prozent auf 104 Euro gestiegen. An der Spitze halten sich Zürich (177 Euro), London (176 Euro) und Kopenhagen (160 Euro).

Welt: Größere Spannbreite an Hotelpreisen

New York hält sich mit durchschnittlich 249 Euro (+0,4 Prozent) auch in diesem Jahr an der Spitze der teuersten Städte für Hotelübernachtungen. Trotz eines Rückgangs von zehn Prozent bleibt Washington auf Platz zwei der Auswertung.

Einen Boom verzeichnet Peking: Hier sind die Hotelpreise um 23,5 Prozent auf 100 Euro im Schnitt gestiegen. Vergleichsweise günstig übernachten Gäste in Kuala Lumpur für durchschnittlich 56 Euro (+9,8 Prozent).