Hotelmarkt Sachsen Vienna House übernimmt Boutique-Design-Hotel in Dresden

QF Dresden/Yves Borgwardt

Vienna House eröffnet im Januar 2017 das Vienna House QF Dresden neu. Der Pachtvertrag mit dem niederländischen Fond Dekor Vastgoed B.V. wurde Ende September unterschrieben. Das 95-Zimmer-Hotel liegt in der Dresdner Altstadt, direkt neben der Frauenkirche am Neumarkt. Das Design zeichnet sich durch Eleganz in hellen Naturtönen aus.

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Das Boutique Hotel wurde 2006 eröffnet und von Arturo Prisco, Initiator des QF-Komplexes, geleitet. Für die gesamte Hotelgestaltung ist der italienische Designer Lorenzo Bellini verantwortlich. „Mit dem QF Dresden erweitern wir das Portfolio von Vienna House, welches für Individualität, Stil und eine ganz eigene Form von Entspanntheit steht“, erklärt Rupert Simoner, CEO Vienna House. „Allen unseren Hotels ist eines gemeinsam: die Leidenschaft für das Wesentliche der Hotellerie, das echte Gastgebersein. Mit dieser Motivation, dem Know-how unserer Hotelgruppe und der Flexibilität, die unsere Größe bietet, werden wir das neue Hotel sehr erfolgreich weiterführen“, ergänzt Simoner seine Pläne für das Hotel.

Die nächsten Monate werden genutzt, um notwendige Renovierungen, Auffrischungen und sanfte Veränderungen im gesamten Hotel durchzuführen. Dazu gehören auch der Umbau der Lobby sowie der Bau eines Fitnessbereiches. Das Vienna House QF Dresden – wobei „QF“ für das wiederaufgebaute Quartier an der Frauenkirche steht – verfügt über 95 Zimmer und Suiten, ein Restaurant, eine Bar mit Coffee Shop sowie zwei Meetingräume. Der große Rooftop-Meetingraum, der Platz für 80 bis 200 Personen bietet, ist mit einer Lounge- und Barfläche sowie einer kleinen Terrasse mit Blick zur Kuppel der Frauenkirche verbunden.

Gastgeberin vor Ort ist Dorit von der Osten. „Vienna House bietet mir genau, was ich mir wünsche: Professionalität und Freiraum für Kreativität. Das macht unseren Beruf schließlich aus“, sagt von der Osten zur Veränderung. „Mein gesamtes Team wird übernommen und alle ziehen an einem Strang. Wir dürfen den Status Quo infrage stellen, führen das Hotel sinnvoll ins digitale Zeitalter, greifen auf neue Vertriebswege zu und nutzen gleichzeitig die Schönheit Sachsens mit den regionalen Produkten und einer Kultur, die Weltklasse hat“, lacht von der Osten und spielt auf die berühmte Dresdner Redensart an.

„An dieser Stelle bedanke ich mich bei den Eigentümervertretern Johannes Hegeman und Lars Stillmann von Reggeborgh Investment & Management GmbH, sowie dem Beraterteam Olaf Steinhage von Hospitality Competence Berlin GmbH (hcb). Der gesamte Übernahmeprozess verlief auf einer höchst partnerschaftlichen, zukunftsweisenden Ebene und ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit“, fügt Simoner abschließend an.

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