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StartBrandsNewsHotelmarkt Berlin: Gäste geben dem Regent-Restaurant neuen Namen

Hotelmarkt Berlin Gäste geben dem Regent-Restaurant neuen Namen

Das »Fischers Fritz« im Regent Hotel – unter Christian Lohse viele Jahre mit zwei Sternen dekoriert – ist eine feste Adresse unter den Berliner Fine-Dining-Restaurants. In den vergangenen Monaten wurde das Konzept grundlegend erneuert, womit eine neue Firmierung einhergeht. Welcher Name künftig auf der Speisekarte steht, darüber sollen in den nächsten Tagen die Gäste entscheiden.

Rund drei Monate haben die Umbauarbeiten gedauert, nun erstrahlt das ehemalige Fischers Fritz im neuen Glanz. Eleganz und Moderne heißen den Gast Willkommen und mit dem Außen-Eingang auf der Französischen Straße sollen nun auch Touristen und Businessgäste angesprochen werden. Die Gäste haben die Wahl: Der neue Name ist noch nicht bekannt – darüber dürfen die Gäste des Restaurants entscheiden. Vierzehn Tage lang haben sie dafür Zeit. Wer bis zum 30. April essen geht, erhält eine Voting-Karte mit Namens-Vorschlägen sowie der Möglichkeit, einen eigenen Vorschlag zu notieren.    

Küchendirektor Jörg Lawerenz, der seit Mitte Januar das 25köpfige Küchenteam des Hotels leitet, zeichnet nach dem Weggang von Christian Lohse verantwortlich für das kulinarische Konzept des Restaurants. Der Stil der neuen Karte ist eine Verbindung der Besonderheiten der heimatlichen, frischen Küche mit Einflüssen aus anderen Ländern und Provenienzen sowie einem Fokus auf feinem Fleisch. Das Dinner variiert in seinen Hauptgängen und bietet Klassiker wie zum Beispiel Ochsenkotelett ab 2 Personen am Tisch tranchiert, Regionales wie Brandenburger Geflügelbrust, daneben aber auch frischen Fisch aus der Region sowie vegetarische und vegane Gerichte.

Das Interieur

Die wertvollen  Architektur-Elemente des ehemaligen Fischers Fritz, die sich klassizistischer Gestaltungsformen bedienen, sind  erhalten geblieben. Durch eine zeitgemäße  Auffrischung wurde ein stilvolles Ambiente geschaffen, das mit seiner eleganten  und doch familiären Atmosphäre an die Berliner Salon-Kultur des 19. Jahrhunderts erinnert. Erreicht wurde das durch das frisch elegante Farbkonzept an Wänden und Decken mit warmen Grau- und Silbertönen, dem wohnlich anmutenden Mustermix auf Möbeln und Teppichen sowie den Metalic-Tapeten mit Mustern, die an die Wandbespannungen der alten Salons der Bell Epoque` des letzten Jahrhunderts erinnern.  Die innenarchitektonische Planung geht zurück auf die Ideen des Büros Contura Planung & Design aus Königstein. Die Geschäftsführerin Frau Barbara Meyer-Kosfeld erklärt: „Die bestehende Architektur der Räumlichkeiten erinnerte von der Grundstruktur her an die Berliner Salons. Zudem inspirierte uns die Lage am Gendarmenmarkt in der historischen Mitte Berlins, mit unseren Designideen an diese Kultur anzuknüpfen.

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