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StartBrandsNewsHotelimmobilien:: Studie zur Ferienhotellerie

Hotelimmobilien Studie zur Ferienhotellerie

Die Deutsche Immobilien AG und die TREUGAST Unternehmensberatungsgesellschaft mbH haben Mitte Juli die wichtigsten Ergebnisse einer Studie zur Asset-Klasse Ferienhotel vorgestellt. Eine wichtige Kernaussage der Studie „Ferienhotelimmobilien – die unterschätzte Asset-Klasse“: Investitionen in Ferienhotels bieten mit der Business-Hotellerie vergleichbare Ertragspotenziale.

Beim Netto-Umsatz pro verfügbarem Zimmer (RevPAR) liegen profilierte Ferien- und Business-Hotels in etwa gleich auf. Der RevPAR beträgt dabei 53 Euro bei Ferienhotels und 55 Euro bei Business-Hotels. Daneben bieten Zusatzleistungen in der Ferienhotellerie ein hohes Umsatzpotenzial: Der durchschnittliche Gesamtumsatz pro Zimmer (TrevPAR) ist in der Ferienhotellerie mit 103 Euro signifikant höher.

Die Bedeutung erläutert Deutsche Immobilien Vorstand Quentin Sharp: „Bei der Ferienhotellerie wird fast die Hälfte des Umsatzes aus Zusatzleistungen wie Gastronomie, Wellness, Fitness etc. generiert.“ Ein weiterer Vorteil der Ferienhotellerie aus Investorensicht ist ihre höhere Konjunkturunabhängigkeit. So nahm die Urlaubsreisetätigkeit der Deutschen in den Wirtschafts- und Finanzkrisejahren 2007 bis 2013 jährlich um durchschnittlich 1,5 Prozent zu.

Im Rahmen der Studie wurden auch attraktive Destinationen für Ferienhotels identifiziert. Diese konzentrieren sich in Deutschland und Österreich im Wesentlichen auf vier Regionen: Nordseeküste, Ostseeküste, bayerisches Voralpenland und die österreichischen Alpen. Die Tourismusintensität (Verhältnis aus Übernachtungszahl zu Einwohnerzahl) liegt dort signifikant über dem jeweiligen Landesdurchschnitt.

Insgesamt entwickelt sich der deutsche Hotelmarkt sehr positiv. Die Nachfrage wächst stärker als das Angebot. Das Bettenangebot in deutschen Hotels stieg zwischen 2005 und 2014 um 13,5 Prozent, die Zahl der Übernachtungen legte im gleichen Zeitraum um 31,6 Prozent zu. Am österreichischen Hotelmarkt verläuft die Entwicklung vergleichbar, aber weniger dynamisch.

Die Studie „Ferienhotelimmobilien – die unterschätzte Assetklasse“ wird im August 2015 veröffentlicht. Eine ausführliche Präsentation und weitere Informationen finden Sie unter www.deutsche-immobilien.ag

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