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StartInspirationGastrotechnikHobart: Mit 2 Waschkammern Zeit und Kosten sparen
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HobartMit 2 Waschkammern Zeit und Kosten sparen

In der Grill-On-Fire-Akademie ist der „Two-Level-Washer“ von Hobart im Einsatz und laut Inhaber Stefano Esposito „fast zu schnell für die Mitarbeiter“. Denn die Maschine kann auf zwei Ebenen unterschiedliches Spülgut in unterschiedlichen Programmen waschen – und das zur gleichen Zeit.

Was als reine Grillschule begann, ist heute eine wahre Institution für Fleischliebhaber – und jene von heißem Eisen: die Grill-On-Fire-Akademie in Müllheim. Seit 2014 betreibt Stefano Esposito dort Grillschule und Catering-Unternehmen. Er und sein Team organisieren im Jahr etwa 250 Caterings, an denen es bis zu 1.500 Gäste zu versorgen gilt. Um die vielen Geschirrteile und Kochutensilien schnellstmöglich sauber zu bekommen, haben sie einen ganz besonderen Küchenhelfer als Unterstützung bekommen: den „Two-Level-Washer“ von Hobart. Und der leistet nicht nur ganze, sondern gleich doppelte Arbeit. Wie der Name schon verrät, enthält er zwei verschiedene Waschkammern. Espositos erstes Fazit? „Der Two-Level-Washer ist manchmal fast zu schnell für meine Mitarbeiter“, sagt der gelernte Koch und lacht.

Denn die verschiedenen Waschkammern kann sein Küchenpersonal gleichzeitig benutzen – auch unterschiedliches Geschirrgut bekommt die Maschine in einem Gang sauber. „Wir können oben zum Beispiel Teller spülen – und unten Tassen“, erklärt der Grillmeister. Darüber freut er sich besonders: Früher sei teilweise so viel los gewesen, dass er Geschirr nachkaufen musste. Aber das ist jetzt Geschichte.

Bei einem seiner Grillkurse, der aus der Zubereitung von vier Burgern besteht, waren die Teller früher knapp – weil das Spülen der Bleche viel Zeit kostete. Aber auch dafür haben sich die Erfinder des „Two-Level-Washers“ etwas ausgedacht: Damit unterschiedlich stark verschmutztes Geschirr sauber aus der Spülmaschine kommt, gibt es für die verschiedenen Kammern auch verschiedene Waschprogramme. „Für das Blech wähle ich dann einfach das Utensilien-Programm aus“, sagt Esposito. Während unten das Blech gewaschen wird, können in der oberen Waschkammer zur gleichen Zeit bis zu drei Körbe gespült werden. Das wirke sich im Endeffekt natürlich auch auf die Personalkosten aus, meint Esposito – genauso wie auf die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter, die jetzt früher in den Feierabend starten können.

Intuitive Bedienung

Der „Two-Level-Washer“ nimmt im Übrigen auch keinen wertvollen Platz weg: „Er ist genau gleich groß wie eine Spülmaschine mit nur einer Ebene„, sagt Esposito. Außerdem überzeugt sie den Gastronomen durch ihre einfache Bedienung. Alle wichtigen Informationen zeigt die Maschine auf dem Display an, ein Knopf und Touchscreen genügen, um sie intuitiv zu steuern. Dementsprechend können auch neue Mitarbeiter sofort mit dem Gerät arbeiten. „Es ist sozusagen selbsterklärend“, fasst Esposito zusammen.

Mit allem, das sich nicht selbst erklärt, hilft die zugehörige App. Sie hält Informationen über den „Two-Level-Washer“ bereit, weiß, wann er gewartet werden muss, wie viel Betriebskosten verursacht oder welche Mengen Reinigungsmittel verbraucht werden. „Einmal hatten wir das Problem, dass zu wenig Spülmittel in die Maschine gepumpt wurde“, erzählt Esposito. „Der Techniker hat aber einfach über die App abgelesen, dass Luft in der Leitung war – und wir konnten das dann mithilfe seiner Anleitung selbst beheben.“

www.hobart.de

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