Management-TippsHilfe gegen Hoteldiebe

Leider sind noch immer viele Hotelgäste der Meinung, dass Sie den einen oder anderen Einrichtungsgegenstand mit Entrichtung des Zimmerpreises erworben haben. Besonders Wäscheartikel werden häufig mitgenommen, wie eine Befragung des Internetportals Lastminute.de erneut belegt hat. In Zusammenarbeit mit Hotelwaesche.de geben wir Tipps, wie die Diebstahlrate reduziert werden kann.

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87 Prozent aller Hotelbetreiber gaben bei der Erhebung von Lastminute.de an, dass Sie regelmäßig den Verlust von Handtüchern zu beklagen hatten. 39 Prozent vermissten nach der Abreise des Gastes die Slipper. Immerhin 34 Prozent wussten von gestohlenen Bademänteln zu berichten und je 27 Prozent der Hoteliers sahen sich gezwungen, neue Kissen und Decken einzukaufen, nachdem der Gast das Haus verlassen hatte.

 

8 Methoden, um Diebstähle einzuschränken

Methode 1: High Tech

Das US-Unternehmen Linen Technology Tracking hat eine Entwicklung auf den Markt gebracht, die derzeit in drei Hotels in Manhattan und Miami sowie auf Honolulu getestet wird. Dabei wird die Hotelwäsche mit einem waschbaren Mikrochip ausgestattet. Wenn der Gast das Hotel bei der Abreise mit einem gestohlenen Gegenstand verlassen will, aktiviert er unwillkürlich den Alarm.

In den meisten Fällen dürfte es jedoch gar nicht erst dazu kommen. Der Hinweis, dass die Hotelartikel diebstahlgesichert sind, genügt, um Gelegenheitsdiebe abzuschrecken. So gibt der Hersteller des Mikrochip-Systems an, dass allein in dem Hotel auf Honolulu die Zahl der gestohlenen Handtücher im vergangenen Sommer von rund 4.000 auf 750 Handtücher gesunken ist. Die Ersparnis für das Hotel soll bei rund 16.000 US-Dollar gelegen haben.

Methode 2: Logo-Verzicht

Viele Gäste stehlen Handtücher mit Logo, um ein preisgünstiges Souvenir aus dem Urlaub mitzunehmen und sich so wieder an die schöne Zeit zu erinnern. Das Handtuch als Gebrauchsgegenstand ist dabei eher Nebensache. Die Diebstahlgefahr kann daher deutlich reduziert werden, wenn Handtücher, Bettwäsche und Slipper ohne Logo zur Verfügung gestellt werden. Das reduziert zugleich die Anschaffungskosten für die Wäscheartikel, für den hochwertigen Eindruck des Hauses ist die Entscheidung allerdings eher abträglich.

Quelle: Hotelwäsche.de

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