Hamburg Facelifting in der Keimzelle von 25hours

15 Jahre nach seiner Eröffnung hat das 25hours Hotel Number One eine neue Optik erhalten und ist “erwachsen geworden” wie die Gruppe betont. Herzstück ist das Restaurant “speisebar” mit neu inszeniertem Mid-Century Look.

Anzeige

Im November 2003 eröffnete das erste 25hours Hotel in Bahrenfeld. Bereits damals entwickelte das Augsburger Kreativteam DREIMETA das außergewöhnliche Interior Design-Konzept des ehemaligen Kontorhauses. Auch heute zeichnet die Agentur verantwortlich für den Umbau und die Modernisierung der öffentlichen Bereiche im Erdgeschoss mit Restaurant, Lobby und Shop, sowie dem Tagungs- und Eventbereich.

Designer Armin Fischer: „Gutes Design ist immer auch eine Kulisse für den eignen Lebensauftritt – niemand braucht Konventionen und Zeitströmung, wenn Design und Ambiente so ungefiltert vom Auge ins Herz gehen können.“

Herzstück des Hotels ist das Restaurant speisebar – und zwar nicht nur in kulinarischer Hinsicht. Die speisebar im neu inszenierten Mid-Century Look ist Café, Bistro, Bar und entspannter Treffpunkt für klassische Drinks und Leibspeisen wie die hausgemachte Number One Currywurst.

Kai Hollmann will die Menschen im Quartier erreichen

Das zurückhaltende Design besticht in warmen, erdigen Tönen mit Goldakzenten, schwungvollen Formen und eleganten Vintage Möbelstücken aus hochwertigem Leder. Der angrenzende Tagungsbereich schafft Freiräume für konzentriertes Arbeiten ebenso wie für Inspiration, die aus dem Bauch und aus dem Kopf kommt. Organisches Mobiliar statt rationaler Schlichtheit, Sitzecken und Podiumsensemble, an denen sich kein Gedankenspiel verkantet und bietet darüber hinaus eine moderne Tagungstechnik.

25hours-Mitbegründer Kai Hollmann: „Die Idee hinter der speisebar ist, in der Nachbarschaft vom Frühstück morgens bis in die Abendstunden kleine Speisen und Getränke zu einem fairen Preis zu bieten, nicht nur für Hotelgäste, sondern auch insbesondere für das Umfeld des Otto-von-Bahrenpark. Täglich gibt es ein Tagesgericht für unter 10 Euro, ganz bewusst, um auch die vielen Menschen im Quartier zu erreichen.”

 

Anzeige