Excelsior Hotel Ernst KölnIn 100 Arbeitsstunden zum perfekten Christbaum

Entgegen der Wuchsrichtung, also nach oben, zeigen die 240.000 Piniennadeln des fünf Meter hohen Weihnachtsbaums in der Lobby des Excelsior Hotels Ernst in Köln. Sie wurden alle händisch verarbeitet. (Bild: Peter Obenaus)

Fünf Meter hoch und pure Handarbeit ist der Weihnachtsbaum im Kölner Excelsior Hotel Ernst. Als Inspirationsquelle für den Baum, in dem 240.000 echte Piniennadeln stecken, diente dem Floristen eine städtische Sehenswürdigkeit.

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Der Kölner Avantgarde-Florist Heiko Kalitowitsch kenn die Räume des Excelsior Hotel Ernst in und auswendig. Bereits seit 2014 stattet er diese mit seiner floralen Kunst aus. Anlässlich des nahenden Festes inszenierte er nun den ganz besonderen Christbaum in der Lobby des traditionsreichen Hauses. „Die Formensprache der Türme des Kölner Doms hat mich zu dem Konzept inspiriert“, verrät Kalitowitsch. Wie er und sein Team das Kunstwerk erschaffen haben? „Den Korpus haben wir, um die authentische Wirkung eines gewachsenen Baumes zu erzielen, leicht asymmetrisch angelegt. Etwa 100 Stunden akribischer Arbeitszeit hat es dann gebraucht, über 240.000 echte Piniennadeln entgegen der Wuchsrichtung in den Korpus zu stecken und den Baum mit Zapfen und eingesetzten Amaryllis zu vollenden.“

Weitere Kunstwerke von Heiko Kalitowitsch können Interessierte in seinem Store im Hotel Excelsior Ernst betrachten und kaufen.

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