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StartHotel+TechnikHotelnewsErstes Premier Inn-Hotel Deutschlands in Frankfurt eröffnet

Erstes Premier Inn-Hotel Deutschlands in Frankfurt eröffnet

In Frankfurt am Main hat das erste Hotel von Premier Inn eröffnet. Die Premium Economy-Hotelkette ist damit erstmals in Kontinentaleuropa vertreten. Bis 2021 sollen bis zu acht weitere Hotels der Marke folgen.

In Frankfurt am Main hat das erste Hotel von Premier Inn eröffnet. Das Haus – eine Projektentwicklung der GBI AG – bietet 201 Zimmer im Europaviertel. Fußläufig erreichbar sind Messe, Festhalle, das Kongresshaus Kap Europa sowie das Finanzzentrum der Stadt.

Die Räume mit Hypnos-Betten aus Naturmaterialien sowie Arbeitsbereichen und eine Bar-Lounge mit Restaurant- und Entspannungszonen sollen es den Gästen ermöglichen, Leben und Arbeiten in der Europa-Allee 44 zu vereinen. Mit in das Hotel integriert ist ein Costa Coffee Shop, eine ebenfalls zur Whitbread Gruppe gehörende Marke. Costa Coffee ist in Großbritannien den Angaben zufolge mit rund 2.000 Cafés eine der führenden Kaffeehausketten und hat im Frankfurter Hotel seinen ersten deutschen Shop eröffnet.

Anforderungen einer immer mobileren Gesellschaft

„Wir wollten für den Start der Marke Premier Inn in Deutschland einen hervorragenden Standort in einer boomenden Stadt mit einer modernen Immobilie kombinieren, die den neuen Wohlfühl-Wünschen unserer Gäste gerecht wird. Das ist uns im Frankfurter Europaviertel eindrucksvoll gelungen, wie auch erste Rückmeldungen nach dem soft-opening zeigen“, sagt Eric Hübbers, Chief Operating Officer bei Premier Inn Deutschland. „Damit der Markteintritt reibungslos funktioniert, haben wir uns mit der GBI AG den erfahrensten Hotel-Developer in Deutschland ausgesucht, der zudem das passende Grundstück in einer Top-Lage und mit exzellenter Verkehrsanbindung anbieten konnte.“

Der Berliner Projektentwickler habe bereits für zahlreiche Economy-Marken Hotels konzipiert sowie gebaut und könne zudem eine exzellente Leistungsbilanz in den Märkten der deutschen Metropolstädte vorweisen, erklärt GBI. Für GBI-Vorstand Reiner Nittka sei es besonders interessant gewesen, ein Konzept mit Co-Living und Co-Working-Areas im Premium Economy-Segment umzusetzen: „Dies passt sehr gut zu den Anforderungen einer Gesellschaft, die immer mobiler wird, Digitalisierung und Individualität gleichermaßen schätzt und dabei das Privat- und Berufsleben effektiv miteinander verknüpft.“

Englisches Flair

Das Hotel wurde von den Innenarchitekten des Hamburger Büros JOI-Design gestaltet. Dabei sei besonders in der public area Wert auf typisch britisches Flair gelegt worden, eine Reminiszenz an die Heimat des Whitbread-Konzerns. Der Gast genieße die einladende Atmosphäre, in der englische Tradition mit einem detailverliebten, kreativen Interior Design und origineller Leichtigkeit kombiniert wird.

In Großbritannien ist Premier Inn eigenen Angaben zufolge Marktführer, mit mehr als 700 Häusern bei über 60.000 Zimmern (inklusive Irland). Die Whitbread-Gruppe, die auch Eigentümer der Frankfurter Immobilie ist, plant in Deutschland in den kommenden fünf Jahren die Eröffnung von insgesamt sechs bis acht weiteren Häusern der Marke.

Auch mit der GBI AG soll es weitere gemeinsame Entwicklungen geben. GBI AG-Vorstand Nittka sieht im Economysegment in Deutschland weiter nachhaltigen Bedarf: „In vielen Großstädten beträgt der Economy-Marktanteil unter zehn Prozent. Angesichts der in anderen europäischen Metropolen zu beobachtenden Quoten von teilweise über 50 Prozent bedeutet das noch viel Spielraum.“

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.premierinn.de.

 

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