TechnikEnd-to-End Mobilerlebnis für Hotelgäste

Hand in Hand arbeiten die Software-Experten von hetras und die Macher von SuitePad, um Gästen im neu eröffneten Ruby Hotel in Wien eine neue Art der Interaktivität zu bieten.

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Hotelgäste bei Ruby nehmen ihre Reservierung online vor und checken an einem tabletbasierten Kiosk in der Hotellobby ein, wobei beide Plattformen von hetras betrieben werden. Wenn der Gast das Zimmer betritt, wird er von SuitePad begrüßt, einem schlanken Tabletcomputer, der als Hotelführer, virtueller Concierge, Tageszeitung, Surf-Station sowie zur Gästebefragung dient, und natürlich eine Buchungstaste beinhaltet, über die der nächste Aufenthalt des Gastes in einem der Ruby-Hotels gebucht werden kann. Die Buchungsfunktion wird von hetras betrieben. Das vielfältige SuitePad ersetzt nicht nur die herkömmliche Gästemappe, es spielt auch Musik ab – Rubys eigene Internet Radiostation – wenn der Gast zuerst das Zimmer betritt. Jeder digitale Kontaktpunkt folgt Rubys eigenen Designvorlagen und bietet dem Hotelgast demnach ein wirklich nahtloses Erlebnis.

hetras stellt das Hotel Managementsystem, das Buchungssystem und über ein leistungsstarkes API alle Links zur Verfügung, die die zahlreichen bei Ruby benutzten Technologien miteinander verbindet. Die Integration zwischen hetras und SuitePad beinhaltet die Personalisierung des Tablets, Gastbefragungen bei zukünftigen Buchungen sowie den Check-Out. hetras Geschäftsführer Ulrich Pillau geht einen Schritt weiter: „Wir haben nicht nur mehrere Systeme bei Ruby integriert. Wir haben Ruby von Beginn an unterstützt, um die richtigen Prozesse zu entwerfen, die zu den richtigen Technologien passen, damit Ruby das New Generation Hotel-Konzept rechtzeitig implementieren konnte.“

SuitePad liefert die Tablets zusammen mit maßgeschneiderten Apps. „Die Beliebtheit der Tablets bei Ruby übersteigt weiterhin unsere Erwartungen. 91% der Gäste benutzen die Tablets mindestens einmal pro Tag,“ erklärt Moritz von Petersdorff-Campen, Geschäftsführer von SuitePad. „Hotelgäste der neuen Generation schätzen offenbar die Leistungsstärke und Benutzerfreundlichkeit von SuitePad, auch wenn sie alle ihre eigenen Geräte dabei haben.“

Die nahtlose digitale Reise der Gäste, angefangen von der Reservierung bis zum Check-In und Check-Out, ist für den Hotelgast der neuen Generation attraktiv, wie man Rubys hervorragenden Bewertungen des Gästeservice entnehmen kann. Trotzdem können sich Gäste noch immer für den klassischen Check-In oder Service entscheiden, falls sie dies bevorzugen. „Wir bieten unseren Gästen beides an und lassen sie selbst entscheiden. Wir glauben,  dass unsere Gäste diese Auswahlmöglichkeit schätzen,“ erklärt Michael Struck, der Gründer von Ruby. Da das Tablet-basierte Check-In als auch der digitale Service im Zimmer beide dazu beitragen, den Rezeptionsbereich zu streamlinen und Ressourcen freizumachen, kommen sie indirekt auch dem „menschlichen“ Service zu Gute: „In Wirklichkeit haben wir nicht weniger, sondern mehr Zeit und Aufmerksamkeit für den Gast,“ stellt Struck fest.

Zu den beliebtesten Funktionen in SuitePad zählt der virtuelle Concierge. Dies mag am höchst funktionellen und attraktiven Design liegen, steht aber sicherlich auch in Zusammenhang mit den zahlreichen Angeboten in Wien. Ruby plant die Implementierung von hetras und SuitePad auch in zukünftigen Hotels.

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