Einkaufsgesellschaften HGK erreicht 400-Millionen-Euro-Schwelle

Auf seiner ersten HGK-Generalversammlung konnte der Vorstandsvorsitzende Dr. Urban Uttenweiler (Foto) eine positive Bilanz für das Jahr 2015 ziehen: Der Umsatz der Einkaufsgesellschaft stieg im vergangenen Jahr um 10 Millionen auf den neuen Rekordwert von 401 Millionen Euro.

Wachstum, Wechsel und Weiterentwicklung: Dies seien die drei Worte, mit denen sich das zurückliegende Jahr und der Ausblick auf das neue Geschäftsjahr in Kürze beschreiben lasse, so der Vorstandsvorsitzende Dr. Urban Uttenweiler auf der diesjährigen Generalversammlung der HGK. Der Umsatz stieg 2015 von 391 Mio. Euro um 10 Mio. Euro auf den neuen Rekordwert von 401 Mio. Euro.

Durch das erneute Wachstum und die Weiterentwicklung strategisch wichtiger Bereiche konnte die HGK ihre führende Position im Markt weiter festigen. Verantwortlich für die positive Geschäftsentwicklung seien neben günstigen konjunkturellen Rahmenbedingungen auch die Zunahme der aktiven Mitglieder sowie die Erhöhung des Durchschnittsumsatzes pro Mitglied, so Uttenweiler.   2.545 Mitglieder mit insgesamt 2.804 Betrieben gehören heute der HGK an. Mit einer bereits zum 13. Mal in Folge gesteigerten Bonusausschüttung profitieren auch diese von der erfolgreichen Geschäftsentwicklung.

Neben den besonderen Einkaufskonditionen seien wesentliche Zeit- und Arbeitserleichterungen durch effizientere Prozesse und damit die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit von Betrieben, wie es insbesondere das Kreditorenmanagementsystem HGK-BackOffice ermögliche, ein Grund für den Anstieg der Mitgliederzahl, erläuterte der Vorstandsvorsitzende. Es gelte, für die Zukunft noch mehr Mitglieder von den Vorteilen dieser digitalen Lösung zu überzeugen.  

Zu den Zielen der HGK für 2016 gehöre laut Urban Uttenweiler eine weitere Intensivierung der Kunden-, Lieferanten- und Mitgliederbindung. Dies solle u. a. mit einer weiter optimierten Mitgliederbetreuung durch eine Gebietsumstrukturierung auf nunmehr 12 Gebiete umgesetzt werden. Auf der Agenda stehe außerdem die Akquise neuer HGK-Mitglieder. Dabei läge ein Augenmerk auf Anbietern neuer Hotelkonzepte, die in ihrer gastronomischen Wertschöpfungskette mit System arbeiten.

 

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