Ein WLAN-Kompendium für Hotel- und Restaurantbetreiber

Von eigenen Public WLAN-Angeboten können unter anderem Hoteliers profitieren. (Bild: Fotolia)

Hoteliers, die ihren Gästen einen öffentlichen WLAN-Zugang offerieren, werten ihr Angebot auf, steigern die Attraktivität und generieren – unterstützt von Sponsoren – sogar Profite. Sysob IT-Distribution, der Value Added Distributor mit Spezialisierung auf IT-Sicherheit und WLAN, zeigt in seinem kostenfreien WLAN-Kompendium Public WLAN, was alles für öffentliche WLAN-Projekte spricht und wie man das Thema am besten angeht.

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Fünf gute Gründe dafür, ein öffentliches WLAN anzubieten:

1. Public WLAN-Anbieter verbessern ihr Image

Das Internet wird für immer mehr Menschen eine wichtige Plattform des Selbstausdrucks und der Gemeinschaft. Vom Internet getrennt zu sein, erzeugt bei vielen ein Gefühl der Isolation – ein Gefühl, das wir mit dem Aufenthaltsort assoziieren. Der Anbieter eines Gratis-WLAN erscheint heute immer mehr als „Retter“ oder zumindest als Helfer. Ob Event-Veranstalter oder Hotelier: er verbessert durch ein Public WLAN sein Image.

2. Schnelles Public WLAN erfreut den Hotelgast

Gerade Hotels sind mehr und mehr gezwungen, den WLAN-Zugang kostenlos anzubieten. Solange der Hotelier dann nicht auf ein Billig-WLAN und Consumerware zurückgreift – was die Nutzer schnell frustrieren würde – ist alles im grünen Bereich. Die Investition in einen guten, schnellen und stabilen Internetzzugang, die gerne werbeunterstützt sein darf, sorgt für zufriedenere Gäste – vom Touristen bis zum Geschäftsreisenden.

3. Integrierte Umfragen liefern valide Ergebnisse

Umfrageformulare lassen sich sehr leicht ins Public WLAN integrieren, wenn sie einfach im Anmeldeprozess auszufüllen sind. Wenn man es nicht übertreibt und sich auf wenige, relevante Fragen beschränkt, erhält man tagesaktuelle Umfragedaten von hoher Qualität, die direkt von den Endnutzern stammen. Bei herkömmlichen Erhebungen sind die Daten oft weniger valide, schon weil Menschen im persönlichen Gespräch mit Kritik meist zurückhaltender sind. Welcher Gast antwortet im Restaurant auf die Frage, ob das Essen geschmeckt hat, schon mit „Nein“?

4. Viele Wege führen zum Access Point

Je nach WLAN-Projekt bieten sich unterschiedliche Arten an, die Access Points zu einem gemeinsamen Netzwerk zu verbinden. Messen und (öffentliche) Veranstaltungsgebäude sind oft mit guter Netzwerkverkabelung gesegnet, so dass die Integration der Access Points problemlos ist. In Hotels existiert häufig keine Netzwerkverkabelung, dafür gibt es in jedem Zimmer ein Telefon – die Zweidrahtleitungen lassen sich für hausinterne DSL-Verbindungen nutzen. Sollen ganze Städte mit WLAN versorgt werden, ist eine Architektur nötig, die Access Points an unterschiedlichsten Stellen erlaubt und vielleicht auch Satelliten-Uplinks nutzt.

5. Abschaffung der Störerhaftung öffnet freiem WLAN den Weg

Ein stark kritisierter WLAN-Gesetzesentwurf von 2015 wurde von der Koalition kürzlich gekippt. Union und SPD wollen jetzt die Störerhaftung abschaffen. Das „Providerprivileg“ der großen gewerblichen Anbieter, für die es keine Störerhaftung gab, soll demnächst auch für private und nebengewerbliche Betreiber gelten. Dies wird freien, öffentlichen WLANs in Deutschland den Weg ebnen und für Rechtssicherheit bei öffentlichen Hotspots sorgen.

„WLAN-Kompendium“ zeigt: die Investition lohnt sich

Ein Public WLAN gibt es nicht umsonst. Aber die Investition lohnt sich. Ob es um die Messehalle, den Veranstaltungssaal oder das Hotelzimmer geht: Kunden, Besucher und Gäste nehmen das Angebot eines WLAN-Zugangs sehr dankbar an – wenn sie es nicht sogar als unverzichtbar voraussetzen. Wie die Betreiber von einem Public WLAN profitieren und was dabei zu beachten ist, erläutert im Detail das „WLAN-Kompendium Public WLAN“ von sysob, das kostenfrei heruntergeladen werden kann unter: http://www.sysob.com/WLAN-Kompendium-Public.


 

 

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