FBMA»Dream Team« siegt

Mit dem Team freute sich der FBMA-Präsident Udo Finkenwirth: »Mit dem zweiten Titelgewinn konnten wir eindrucksvoll das Qualitätsniveau sowohl der Gastronomie in Deutschland als auch unserer Ausbildung unter Beweis stellen. Die große Begeisterung und Sympathie, auf die wir hier in Kuala Lumpur getroffen sind, macht die FBMA-»Dream Teams« zu Botschaftern Deutschlands, sogar ganz Europas, in Asien. Zugleich sind die drei Spitzenkräfte der beste Beweis dafür, welche vielfältigen Möglichkeiten die Berufe im Gastgewerbe bieten.« Der FBMA-Präsident hob hervor, dass diese Leistung nur mit Hilfe der großartigen Unterstützung von Seiten der Fachverbände VSR, DBU und der Sponsoren möglich war. Großes Lob gab es vom Präsidenten für die beiden Teamleader Oliver Gade und Christina Merz, die das Team während der mehrmonatigen intensiven Trainingsphase und vor Ort in Kuala Lumpur betreuten: »Ich bin sehr stolz auf die drei Hamburger und die Teamleader. Insbesondere auch auf Oliver Gade, der es – wie 2011 bereits – wieder verstanden hat, ein tolles Team zusammenzuschweißen. Er hat einmal mehr für eine perfekte Organisation gesorgt. Christina Merz hat mit ihrer Kompetenz als Spitzenköchin und ihrer Erfahrung als Mitglied des siegreichen »Dream Teams 2011« einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet, dass das Team punktgenau am Wettkampftag in Höchstform war.«

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Während der Messetage gab es reichlich Gelegenheit für Kontakte zu Kollegen aus ganz Asien. Rund 20.000 Besucher kamen zur Messe Food & Hotel Malaysia (FHM) und über 1000 Fachkräfte nahmen am parallel stattfindenden Gastronomiewettbewerb »Culinaire Malaysia« mit seinen 38 Wettbewerbskategorien teil. Erfahrungsaustausch und Netzwerkbildung stehen für Udo Finkenwirth bei internationalen Wettbewerben im Mittelpunkt: »Das Team hat sich bestens mit den anderen Teilnehmern und Gastgebern verstanden. Der Austausch untereinander ist unheimlich wichtig. Durch das Engagement der FBMA hier in Kuala Lumpur ist die Verbundenheit mit unseren Freunden aus der International Food & Beverage Association IFBA noch einmal verstärkt worden.«

 

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