Cloud-basierte LösungERP-Software mit neuer Version

Mit der Cloud-basierten Lösung kann Software von Drittanbietern einbezogen werden. (Bild: iStock/Cecilie_Arcurs)

Der Hersteller für Cloud-basierte Unternehmenslösungen Sage hat die Veröffentlichung von Sage Business Cloud Enterprise Management Version 12 bekannt gegeben. Diese ERP-Lösung eignet sich nach Unternehmensangaben für wachstumsstarke Unternehmen ab 100 Mitarbeitern.

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Die Software ist als reine Cloud-Anwendung in der Public Cloud oder als Hybrid-Lösung nutzbar. Für Kunden, die nicht in der Public Cloud arbeiten wollen, kann Sage Business Cloud Enterprise Management auch gehostet in der Private Cloud oder On-Premise vor Ort bereitgestellt werden.

Information in Echtzeit

Die neue Version erlaubt es Anwendern, die Benutzeroberfläche des Systems an ihre individuellen Workflows anzupassen und diese sowohl vom stationären Computer aus, als auch mit dem Tablet oder Smartphone zu steuern. Arbeitsabläufe lassen sich so optimieren und das ERP-Management von der Auftragsannahme über Fertigung und Lager bis hin zu Vertrieb, Kundenservice und Finanzen beschleunigen. Individualisierte Dashboards informieren den Nutzer in Echtzeit über die Performance ausgewählter Geschäftsvorgänge und machen beispielsweise auf Unregelmäßigkeiten aufmerksam, die das operative Geschäft beeinträchtigen könnten. Mit Scoreboards können Anwender zu einzelnen Geschäftsfunktionen detaillierte Auswertungen fahren und so ihr Risikomanagement optimieren.

Mehr Funktionsvielfalt

Neue, zusätzliche Schnittstellen machen es zudem möglich, die Funktionen der Software durch die Integration weiterer Lösungen und Apps von Drittanbietern zu erweitern und individuell anzupassen. Somit lassen sich beispielsweise Automatisierungsprozesse weiter ausbauen.

Version 12 beinhaltet zudem mit Graph QL und Sage Data Integration zwei neue Abfrage-Frameworks für die Sage Business Cloud Enterprise Management Schnittstellen. Damit kann die Integrationszeit auf bis zu zwei Tage verkürzt und Endanwender dabei unterstützt werden, Prozesse zu optimieren, Doppelarbeiten zu vermeiden und Fehler zu reduzieren.

 

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