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Start Coronakrise Branchenzahlen: Die Hotellerie vor und während der Coronakrise

Branchenzahlen Die Hotellerie vor und während der Coronakrise

Ein stattliches Plus von 3,2 Prozent gegenüber Januar 2019 verzeichnete die deutsche Hotellerie im Januar dieses Jahres. Auch der Februar verlief bis zur Absage der Light & Building in Frankfurt am 24. Februar noch weitgehend normal. Was anschließend durch die Coronakrise ausgelöst wurde, dokumentieren aktuelle Zahlen von Fairmas.

Im Januar 2020 gab es in den deutschen Beherbergungsbetrieben 27 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt nach mitteilt, war dies ein Plus von 3,2 Prozent gegenüber Januar 2019.

Die Hotellerie hätte sich sicherlich gewünscht, diesen Rückenwind aus dem ersten Monat mit ins neue Jahr zu nehmen, doch es kam bekanntlich anders. Bis zur Absage der Light & Building in Frankfurt am 24. Februar verlief das Geschäft noch weitgehend normal. Was folgte waren Absagen von Messen, Events und Veranstaltungen unterschiedlichster Größen.

Dementsprechend liegen die Leistungskennzahlen im Februar 2020 durchgängig hinter den Werten im Vorjahr, auch wenn der Monat durch das Schaltjahr um einen Tag verlängert wurde. Die Belegungsrate landete laut Fairmas bei 64,2 Prozent (Vorjahr 66 Prozent), die durchschnittliche Zimmerrate wurde mit 98,60  Euro beinahe auf dem Vorjahresniveau von 98,90 Euro gehalten und der RevPAR sank von 65,20 € auf 63,30 Euro. Anders liest sich die Bilanz der Fünf-Sterne-Hotels. Sie konnten Rate und RevPAR im Jahresvergleich mit Februar 2019 verbessern.

Aufgrund der aktuellen Geschehnisse hat das Fairmas-Team im aktuellen Trendbarometer darauf verzichtet, Zahlen zu den kommenden Monaten abzubilden. Stattdessen werden die Prognosen in Form von “Stimmungsbildern” veröffentlicht. Für den Monat März in Berlin liest sich dies wie folgt: Große Verunsicherung und eine noch nicht zu beziffernde Negativ-Entwicklung u.a. wegen der kurzfristigen ITB-Absage. Anfangs war der Monat ein „voller Conventionmonat“, nun herrscht ziemliche Leere in den Büchern, weil nahezu alles storniert wurde. Immerhin konnten und können Stornogebühren geltend gemacht werden.

Hier geht es zum Fairmas Hotel-Report.

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