Award S.Pellegrino Young Chef setzt Zeichen für mehr weibliche Nachwuchstalente

Vivien Volkmer, Kandidatin beim „S.Pellegrino Young Chef 2018“, bei der Zubereitung ihres Signature Dishes (Bild: S.Pellegrino)

Beim „S.Pellegrino Young Chef 2020“ werden weibliche Kochtalente jetzt noch stärker gefördert. Das Ziel: Mindestens drei Kandidatinnen sollen an jedem regionalen Vorentscheid teilnehmen. Und auch in den Jurys werden fortan mehr Frauen vertreten sein.

Der „S.Pellegrino Young Chef 2020“ ist gestartet. Zum vierten Mal dreht sich alles um die Suche nach dem besten Nachwuchskoch der Welt. Oder nach der besten Nachwuchsköchin. Dafür stehen die Chancen jetzt besonders gut. Denn S.Pellegrino engagiert sich dieses Jahr noch stärker für weibliche Kochtalente. Gemeinsam mit Parabere, einer internationalen Plattform zur Förderung von Frauen im Allgemeinen und speziell in der Gastronomie, soll die Diversität der Talentsuche gezielt gefördert werden.

„Wir wissen, dass die Branche sehr herausfordernd sein kann“, erklärt Julia Nordhaus, Senior Brand Manager S.Pellegrino & Acqua Panna. „Mit dem ‚S.Pellegrino Young Chef‘ wollen wir junge Talente dazu ermutigen, der Welt ihre persönliche Botschaft zu präsentieren – und zwar unabhängig von ihrem Geschlecht oder ihrer Herkunft“, so Julia Nordhaus weiter.

Konkret heißt das: mindestens drei weibliche Kandidaten pro regionalem Vorentscheid. „Damit setzen wir unsere positive Entwicklung aus den vergangenen Wettbewerbsjahren fort“, sagt Julia Nordhaus. Lag 2015 der Anteil weiblicher Teilnehmer noch bei sechs Prozent, waren es 2018 bereits 14 Prozent.

Auch bei den regionalen Jurys steigt dieses Jahr der Anteil der Frauen. So zum Beispiel beim Vorentscheid der Ländergruppe ‚Zentraleuropa‘, zu der auch Deutschland und Österreich gehören.

Noch bis zum 30. April 2019 können sich alle teilnahmeberechtigten Köche/Köchinnen auf
www.sanpellegrino.com mit ihrem persönlichen „Signature Dish“ bewerben.