41 Zimmer im siebten Bezirk Henri goes Vienna

Das Team des neuen Henri Wien heißt seine Gäste seit Anfang Juli willkommen. (Bild: Stefan Bogner)

In Hamburg, Berlin und Düsseldorf ist die DSR Hotel Holding bereits mit der Marke präsent, jetzt folgt der Schritt ins Ausland. In einem quirligen Kreativquartier soll der Newcomer seine Gäste mit Wohnlounge, Vintage-Charme und Open-Hausbar anlocken. Kreativ zeigten sich die Macher auch durch das Recyceln der Möbelstücke des Vorgängerhotels Savoy.

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Die Wiener Moderne ist der Rahmen, in dem das HENRI Wien die klassischen Wohnwelten des 20. Jahrhunderts wiederaufleben lässt.

Inmitten des siebten Bezirks, auch „Neubau“ genannt, einen Katzensprung vom Museumsquartier und dem Künstlerviertel Spittelberg entfernt, soll das neue Henri Hotel Wien als Ausgangspunkt für Städte- oder Geschäftsreisen punkten. „Mich persönlich freut es außerordentlich, dass „Henri“ nun auch in Wien einzieht“, so Geschäftsführer Eckart Buss, der selbst fünf Jahre in der österreichischen Hauptstadt gelebt hat. „Wien ist eine der sympathischsten Metropolen der Welt, die ihre in jedem Winkel sichtbare große Vergangenheit mit dem fröhlichen Livestyle einer modernen Gesellschaft verbindet: genau der richtige Ort für das Lebensgefühl namens Henri.“. Henri sei ein Hotel für alle Zielgruppen, junge Familien und Pärchen jeglicher Couleur ebenso wie für alleinreisende Kultursuchende oder das ältere Ehepaar.

Unikate mit Geschichte

Den perfekten Rahmen zum Wohlfühlen liefert das Interieur, steht die Marke doch für ein Design, das die Geschichte des jeweiligen Standorts mit einem Augenzwinkern aufgreift und interpretiert. So wurden in Wien Möbelstücke des Vorgängerhotels „Savoy“ nicht einfach ersetzt, sondern teils aufwändig restauriert und mit neuen Stoffen bezogen. „Wir verbinden auf diese Weise Nachhaltigkeit, die Freude an gewachsener Wohnkultur und den Sinn für die einzigartige Historie des Hauses“, erklärt Eckart Buss.

In den 41 Zimmern und im öffentlichen Bereich verströmen Vintagestücke, italienische Stilmöbel und Parkettböden wohnliches Flair. Den Kontrast dazu bilden strenge, schwarz-weiß ornamentierte Tapeten. Textilien, die zum Teil aus der Wiener Traditionsweberei Backhausen stammen, setzen Akzente in kräftigen Farben, ein liebenswert-nostalgisches Detail sind die schwarzen Lichtschalter aus Bakelit.

Beisammensein in der Wohnlounge

Der Tag beginnt für Henri-Gäste in der Hausküche mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet oder dem Quick-Breakfast.

Alle Henri Hotels pflegen den Community Spirit in einer Wohnlounge. „Bei uns finden die Gäste ein Stück Wien und können sich zugleich wie zuhause fühlen“, erklärt Hotel Managerin Daniela Fürnkranz. Der Tag beginnt in der  Hausküche mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet oder dem Quick-Breakfast. Nachmittags locken Kaffeespezialitäten und Kuchen im Lipizzaner-Stüberl. An vier Tagen der Woche kommen die Gäste zudem in den Genuss des „Abendbrots“ – typisch österreichisch im Heurigen-Stil mit knusprigem Brot, hausgemachten Aufstrichen und heimischen Weinen.

Ein Treffpunkt für alle ist die “Open Hausbar”. Hier kann sich der Gast rund um die Uhr unter fachkundiger Beratung selbst einen Drink zusammenstellen, einen Cocktail mixen oder einen Whisky einschenken.

 

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