Die Kooperation gewann seit Beginn dieses Jahres acht neue Mitglieder in Deutschland und Österreich. Damit gibt es aktuell 61 Mitgliedshäuser, davon 35 in Deutschland, 18 in Österreich, sechs in Italien und je ein Familotel in Ungarn und der Schweiz.
Kategorie: News
Text: Top hotel, 07. September 2012
Seit Juli dabei ist der Petschnighof in Kärnten. Auf 50 Hektar Land bietet der Biobauernhof einen Reiterhof, einen Badesee mit Sprungturm und Rutsche sowie zahlreiche Kleintiere zum Streicheln. Entspannung bringt der Sauna- und Wellnessbereich im Hotel. Ebenfalls im Juli dazugekommen ist der Gutshof Groß Behnkenhagen in Mecklenburg-Vorpommern. Das weitläufige Grundstück liegt mitten im Wald, zur Parkanlage gehören Brunnen, ein Spielplatz und ein Teich. Die hoteleigene Schenke sorgt für das leibliche Wohl.
Einige Mitglieder sind bereits seit Januar 2012 bei Familotel, dazu zählen das Landhaus Averbeck in der Lüneburger Heide, das österreichische Bauernhof-Hotel Oberkarteis im Großarltal und das Familotel Dilly in Oberösterreich. Drei weitere Neuzugänge sind der gänzlich neu erbaute Golchener Hof an der Mecklenburger Seenplatte, der Gasthof Storchen (Foto) – das erste Familotel am Bodensee – sowie der Friedrichs-Hof im Herzen der Fränkischen Schweiz.
Jedes Hotel muss bei seiner Aufnahme mindestens die Anforderungen für drei Kronen erfüllen. Das kooperationseigene Kronen-System ergänzt die bekannte Sterne-Klassifizierung für Hotels und richtet sich völlig nach den Bedürfnissen von Familien und Kindern. Dazu zählen unter anderem geprüfte Spielgeräte und Spielplatz am Haus, wenigstens ein Spielzimmer, ganzjährig mindestens 35 Stunden Betreuung für Kinder ab drei Jahren an fünf Tagen pro Woche sowie eine kindgerechte Speisekarte.
Das Luxushotel in der Leipziger Innenstadt "entführt Sie mit seiner Geschichte und Tradition in eine andere Welt", verspricht die Marketingabteilung des Hauses – der Top hotel-Tester überprüfte diese Aussage.
Im Best Western Hotel Victoria Freiburg legt man großen Wert auf Umweltschutz: Wo es nur geht, wird Energie und Wasser gespart – dafür engagieren sich die Gastgeber Astrid und Bertram Späth.