Das badische Traditionsunternehmen hat jüngst sein 85-jähriges Bestehen gefeiert und legte gleichzeitig beachtliche Verkaufszahlen vor.
Kategorie: News
Text: Top hotel, 03. August 2012
„Meiko ist in einer Zeit gegründet worden, als Geschirrspülmaschinen noch weitgehend unbekannte Produkte waren. Aus dem ehemaligen, Start-up-Unternehmen‘ des Jahres 1927 hat sich eine weltumspannende, in neunzig Ländern vertretene Unternehmensgruppe mit 22 Tochtergesellschaften entwickelt. Mehr als 1.800 Mitarbeiter erwirtschafteten 2011 einen Jahresumsatz von 250 Millionen Euro", erklären die Geschäftsführer Burkhard Randel und Dr. Stefan Scheringer.
In seiner gesamten Struktur gilt der Offenburger Maschinenbauer als Vorzeigeobjekt der deutschen Wirtschaft. Das Unternehmen gehört einer Stiftung und ist unverkäuflich. Alle Gewinne, die erzielt werden, werden in den Ausbau des Unternehmens und zur Sicherung der Arbeitsplätze verwendet. Privatentnahmen von Gesellschaftern oder Dividenden gibt es aufgrund dieser Eigentümerstruktur nicht.
„Meiko ist grundsolide“, versicherten die Geschäftsführer. Als Beweis dafür könnten folgende Kriterien gelten: Noch nie wurde eine Bank um einen Kredit gebeten, noch nie sei Meiko von einer Pleite bedroht gewesen und noch nie seien Mitarbeiter – durch eine Krise bedingt – entlassen worden.
Zu den schönsten Geschenken zum 85. Betriebsjubiläum gehörte der Verkauf des tausendsten Spülautomaten der „M-iQ“-Serie, die derzeit als innovativste und intelligenteste Lösung für gewerbliches Geschirrspülen auf dem Weltmarkt gilt. Die „M-iQ“ (sprich Meikju) ist das Ergebnis deutscher Ingenieurs- und Handwerkskunst. Fünf Jahre Forschungsarbeit – dank der nun etwa 30 Prozent an Betriebskosten gegenüber herkömmlichen Spülautomaten eingespart werden können – wurden dafür verwendet.
Das Luxushotel in der Leipziger Innenstadt "entführt Sie mit seiner Geschichte und Tradition in eine andere Welt", verspricht die Marketingabteilung des Hauses – der Top hotel-Tester überprüfte diese Aussage.
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