Der Vorstand der Kempinski AG sowie Anno August Jagdfeld haben eine vorzeitige Verlängerung des Pachtvertrages um 20 Jahre vereinbart. Dies sichert dem Adlon-Fonds Einnahmen von ca. 300 Millionen Euro.
Kategorie: News
Text: Top hotel, 31. Oktober 2012
Vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrats der Kempinski AG sowie der Gesellschafter der Jagdfeld Hotel-Adlon FUNDUS FONDS Nr. 31 KG, wird Kempinski über seine hundertprozentige Tochter Hotel Adlon GmbH bis Ende 2032 Pächter und Betreiber des weltweit führenden Berliner Luxushotels bleiben. Im Anschluss daran kann der Vertrag weitere zwei Mal um jeweils fünf Jahre, also insgesamt um zehn weitere Jahre verlängert werden.
„Das Hotel Adlon Kempinski ist unter unserer Führung zur Nr. 1 geworden. Wir freuen uns daher, wenn wir auch auf lange Sicht unsere Marktführerschaft in der Hauptstadt ausbauen können und jetzt die notwendige Planungssicherheit haben. Mit dem Adlon-Fonds und Herrn Jagdfeld an der Spitze haben wir dafür einen verlässlichen Partner“, erklärte Reto Wittwer, Vorstandsvorsitzender der Kempinski AG.
Auch Anno August Jagdfeld, Geschäftsführer der Jagdfeld Hotel-Adlon FUNDUS FONDS Nr. 31 KG, begrüßt das Verhandlungsergebnis: „Kempinski hat das Adlon zu dem gemacht, was es heute ist, und ist damit für uns eindeutig die erste Wahl für das Management dieser Premium-Immobilie. Die vorzeitige Vertragsverlängerung um weitere 20 Jahre ist ein starkes Zeichen. Ich freue mich für unsere Anleger, dass unser Fonds allein durch diese Verlängerung garantierte Einnahmen von ca. 300 Millionen Euro erzielen wird.“
Der aktuelle Pachtvertrag ist bis zum Jahr 2017 gültig und umfasst neben dem Betrieb des Hotel Adlon Kempinski den des Adlon Spa by Resense.
Das Luxushotel in der Leipziger Innenstadt "entführt Sie mit seiner Geschichte und Tradition in eine andere Welt", verspricht die Marketingabteilung des Hauses – der Top hotel-Tester überprüfte diese Aussage.
Im Best Western Hotel Victoria Freiburg legt man großen Wert auf Umweltschutz: Wo es nur geht, wird Energie und Wasser gespart – dafür engagieren sich die Gastgeber Astrid und Bertram Späth.