Beauty Award Gewinnerin 2011
Mónika Bertalan: Die Powerfrau

Im Herbst 2011 wählten die Tophotel-Leserinnen und -Leser Mónika Bertalan aus dem Falkensteiner Hotel Bad Waltersdorf zur »Top hotel Beauty 2011«. Die private Seite der 26-Jährigen zeigt nun Autor und Fotograf Michael Eichhammer, der die Heilmasseurin vor Ort ­besuchte.

Ich bin mit Mónika Bertalan an ihrem Arbeitsplatz in der Steiermark verabredet. Hier im Falkensteiner Bad Waltersdorf arbeitet die 26-jährige Heilmasseurin seit Mai 2011. Unser Treffen beginnt mit einem Missverständnis: Mónika erwartet mich zwar zum Interview, aber die E-Mail, in der ich ihr das am gleichen Tag geplante Fotoshooting ankündige, muss wohl untergegangen sein. Damit ich wenigstens ein paar Beweisfotos bekomme, die unser Treffen dokumentieren, bitte ich um einige Schnappschüsse. Außerdem sieht sie auch in ihrem Arbeitsoutfit, dem weißen Mitarbeiter-Anzug des Spa Bereichs im Falkensteiner Bad Waltersdorf, blendend aus. Mónika hat eine natürliche Ausstrahlung, die keine Schminke und kein Glamour-Outfit braucht, um sichtbar zu werden, sondern immer präsent ist. Das ist bestimmt einer der Gründe, warum sich die sympathische junge Frau aus Ungarn gegen 109 Mitbewerberinnen um den Titel »Top hotel ­Beauty 2011« durchsetzen konnte.

»Mónika hat eine natürliche Ausstrahlung, die keine Schminke und kein Glamour-Outfit braucht«

Mónika Bertalan hat zwar nach dem Interview keine Zeit mehr für das Fotoshooting, sucht aber – bezaubernd lächelnd – sofort nach einer Lösung. Sie bespricht die Situation mit ihrem Chef Harald Binder, dem Spa-Manager des Hotels. Der drückt ein Auge zu, vergibt einen von ihren Behandlungsterminen an eine Kollegin und verschafft uns so Zeit für das Fotoshooting am nächsten Tag. Binder, selbst bereits zweimal nominiert in der Kategorie »Spa Personality«, hat Mónika Bertalan motiviert, bei der Wahl zur »Top hotel Beauty 2011« mitzumachen. Es war also ursprünglich nicht ihre Idee sich zu bewerben. Trotzdem war – zu ihrer eigenen Überraschung – ab der Bewerbung ihr sportlicher Ehrgeiz geweckt: »Ich habe auf den Sieg gehofft und wollte unbedingt gewinnen.«