Best Western Europe:  Starkes Umsatzplus unter Marcus Smola

Best Western Europe

Starkes Umsatzplus unter Marcus Smola

Nachdem die Best Western Hotels Central Europe GmbH sich im vergangenen Jahr in zehn Ländern neu aufgestellt hat, konnte Geschäftsführer Marcus Smola heute ein Plus beim vermittelten Gesamtumsatz von zwölf Prozent auf 154,9 Mio. Euro bekanntgegeben. Die deutschen Häuser zeigten eine gute Performance.

Die neue grenzüberschreitende Organisationsstruktur hat eine größere Marketing- und Vertriebspower für die angeschlossenen Hotels erzielt. Deutschland und Luxemburg kamen auf ein Umsatzplus von 9,1 Prozent auf 131,9 Mio. Euro. „Die Integration der vormals getrennten Regionen hat sehr gut geklappt und wir konnten durch das forcierte grenzüberschreitende Marketing Umsatzsteigerungen in allen Ländern generieren“, freut sich Marcus Smola, Geschäftsführer der Best Western Hotels Central Europe GmbH. „Durch die Bündelung unserer Aktivitäten konnten alle unsere angeschlossenen Hotels von mehr zentralen Dienstleistungen und stärkerer Vertriebs- und Marketingpower profitieren“, so Smola anlässlich der Jahres-Pressekonferenz der Hotelgruppe in Frankfurt.

Ein Blick auf die Entwicklung der gesamten Region, die die neue Best Western Hotels Central Europe (BWCE) betreut, zeigt, wie erfolgreich sich die Gruppe innerhalb des ersten Jahres entwickelt hat. Das Hotelportfolio der BWCE ist um 23 neue Hotels seit Jahresbeginn 2016 auf insgesamt 233 Hotels gewachsen. Zu den neuen Standorten zählen unter anderem Wolfsburg, Bremen, Dortmund, Braunschweig, Mannheim, Ochsenfurt, Unterföhring, Erfurt und Wien.

In Österreich gehören derzeit zwölf Hotels mit 1.049 Zimmern an den Standorten Wien (5), Salzburg, Innsbruck, Graz, Wels, Feldkirch, Kitzbühel und neu seit 2016 Vösendorf zur Marke. Diese Häuser haben im vergangenen Jahr insgesamt 5,55 Mio. Euro Logisumsatz über die Marke direkt vermittelt bekommen, was einem Plus gegenüber Vorjahr von über 60 Prozent entspricht.

In der Nachbarregion Central Eastern Europe (CEE) mit derzeit 13 Hotels und 1.343 Zimmern in den Ländern Kroatien, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn wurde über Best Western ein Umsatz von 4,8 Mio. Euro, was einem satten Zuwachs von 15,6 Prozent entspricht.

In der Schweiz gehören derzeit 17 Hotels mit 1.156 Zimmern an den Standorten Zürich (2), Bern, Zermatt (2), Chavannes-de-Bogis, Biel, Lausanne, Ittigen, Genf, Schaffhausen, Lugano, Luzern/Horw, Bulle, Winterthur, Rorschacherberg und Neuchâtel zur Marke. Diese Häuser haben im vergangenen Jahr insgesamt 12,64 Mio. Euro Logisumsatz über die Marke direkt vermittelt bekommen, was ein Plus gegenüber Vorjahr von 28,8 Prozent darstellt.