Accor-Jahresergebnis
„Die Gruppe war noch nie so stark“

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©AccorHotels

Um satte 66,4 Prozent steigerte AccorHotels im vergangenen Jahr ihren Reingewinn auf 441 Millionen Euro. CEO Sébastien Bazin zeigt sich mehr als zufrieden: „Die Gruppe war noch nie so stark.“ Insbesondere erweiterte Geschäftsbereiche sowie die FRHI-Übernahme machten sich nach wie vor positiv bemerkbar.

Insgesamt stieg der Umsatz von AccorHotels im vergangenen Jahr um 17,7 Prozent auf 1,937 Milliarden Euro. Erhöhte operative Margen sowie eine stramme Kostenkontrolle seien ebenso Gründe für die gute Performance wie auch die generell positiven Entwicklungen des Marktes. Auch die Synergien aus der FRHI-Übernahme 2016 (wir berichteten) machten sich weiterhin bemerkbar.

301 neue Hotels hat die Gruppe im vergangenen Jahr eröffnet, von denen rund 94 Prozent unter Management- oder Franchiseverträgen betrieben werden. Damit verfügte Accor Ende 2017 über 4.283 Hotels, weitere 874 befinden sich in der Pipeline.

Accor hat in 2017 insbesondere auch in neue Geschäftsbereiche investiert, etwa in die Marke Orient Express, die australische Mantra-Hotelgruppe oder in digitale Plattformen wie Availpro oder Gekko. CEO Sébastien Bazin sieht auch diese Erschließungen für den Erfolg verantwortlich: „Mit der Entwicklung unseres erweiterten Hospitality-Modells sind wir an vorderster Front in einer Branche, die sich stetig verändert und unendlich viele Möglichkeiten bietet.“

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