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2015 bestätigte das OLG Düsseldorf, dass HRS durch die Anwendung von Bestpreisklauseln in die unternehmerische Freiheit von Hotels eingegriffen und den Wettbewerb zwischen den Hotelbuchungsportalen beschränkt hat. Die Hotels, die zwischen 2006 und 2017 als Vertragspartner von HRS von Meistbegünstigungsklauseln betroffen waren, können nach Informationen des IHA Schadensersatzansprüchen geltend machen. Der Hotelverband will hierbei unterstützen und macht auf eine zeitnahe Bearbeitung aufmerksam.

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HRS Bonusprogramme

Die OTA aus Köln meldete jetzt die Partnerintegration von zwei relevanten Reiseprogrammen in Europa. Damit bringt sich das Portal noch stärker bei den Business Traveller ins Gespräch – nebenbei stellt das Loyalty-Programm eine neue Herausforderung für die Hotellerie im Kampf um steigende Zahlen bei Direktbuchungen dar.

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Nachdem HRS bereits bei Urlaubsbuchungen die Marktführung verloren hat, sind Booking.com und Expedia dem Kölner Hotelportal Medienberichten zufolge auch im Firmengeschäft und bei der Vermittlung von Ferienwohnungen dicht auf den Fersen.

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Tobias Ragge wird mit seinem Team Mitte 2017 eine neue Firmenzentrale in Köln beziehen. Der Neubau "Coeur Cologne“ am Hauptbahnhof wird HRS auf 11.000 Quadratmetern Raum für über 750 Mitarbeiter bieten – notwendige Voraussetzungen für das geplante weitere Wachstum der OTA.

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Wie HRS in einer aktuellen Auswertung herausfand, hat Deutschland als Geschäftsreiseziel in diesem Jahr an Attraktivität hinzugewonnen. Hotels verzeichneten ein Buchungsplus von acht Prozent; vor allem das Midscale-Segment ist gefragt.

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Cornelis Gollhardt

„Connected Hospitality Cologne“ heißt das gemeinsame Projekt von KölnTourismus, HRS und dem Start-up conichi, durch welches ein mobiler Check-in und mobiles Zahlen auch beim Hotelaufenthalt ermöglicht werden soll. Dafür statten die Initiatoren die Hotels mit der benötigten Infrastruktur aus.

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Das Kölner Buchungsportal unterstützt die Hotel-App Conichi des  25-jährigen Start-up-Gründers Maximilian Waldmann mit einer hohen siebenstellige Summe. Mittels der App kann sowohl der Gast selbst als auch sein Profil automatisch erkannt werden; den Mitarbeitern wird ihre Arbeit erleichtert. Ohne eine kleine technische Aufrüstung seitens des Hotels funktioniert die Technik allerdings nicht.

Der Berliner Technologie-Entwickler conichi will Geschäftsreisende und deren Firmen stärker in den Fokus nehmen. Das von HRS unterstützte Start-up, das unter anderem mobiles Ein- und Auschecken anbietet, sieht sich selbst nicht mehr als bloße Hotel-App. Denn 2018 ist auch die Web-App der Firma an den Start gegangen.

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Einer HRS-Analyse zufolge steigen die Raten in Berlin zur Internationalen Tourismus-Börse Anfang März leicht um vier Prozent an. Fachbesucher müssen auch in diesem Jahr merklich tiefer in die Tasche greifen als das private Publikum.

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Köln

In der Karnevalshochburg Köln laufen die Vorbereitungen für die Zeit ab dem 23. Februar bereits auf Hochtouren. Gleiches gilt für die Reservierungsabteilungen der örtlichen Hotels – derzeit liegen die Raten im Schnitt um 15 Prozent über denen aus 2016.

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HRS

Mit einer Durchschnittsrate von 110 Euro war München im vergangenen Jahr zum wiederholten Mal die teuerste Stadt in Deutschland, gefolgt von Köln und Hamburg (je 104 Euro). Die Hotelpreise blieben im gesamten Land größtenteils stabil; die durchschnittliche Rate stieg deutschlandweit von 87 (2015) auf 88 Euro.

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HRS Global Hotel Solutions hat Martina Eggler als Vice President Global Accounts & Partnerships für Zentraleuropa ernannt. In ihrer neuen Rolle wird sie Unternehmen bei der Optimierung ihres Hotelprogramms unterstützen und die zahlreichen Geschäftsbeziehungen in der Region verantworten.

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Neue HRS Unternehmenszentrale

Die neue Unternehmenszentrale im Herzen von Köln will mit Leben erfüllt werden: Ab Mitte 2017 sollen mehr als 850 Mitarbeiter verschiedener Betriebe der HRS Group an einem Ort beschäftigen werden. Das hat Auswirkungen für die rund 200 Angestellten am aktuellen Standort von Hotel.de in Nürnberg.

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HRS

Die Hotelpreise in Deutschland haben sich im ersten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahr nach Angaben von HRS leicht positiv entwickelt. Im Bundesdurchschnitt sind die Preise für eine Nacht im Hotel um 2,4 Prozent auf 87 Euro gestiegen. Mit Blick auf Europa bleibt Zürich die teuerste Stadt der Auswertung (175 Euro), global ist Washington mit 242 Euro an der Spitze.

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Berlin bleibt die Nummer Eins der deutschen Geschäftsreiseziele. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung des Hotelportals HRS zum Jahresende. Dicht dahinter folgen München, Hamburg, Frankfurt am Main und Köln.

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Buchen Geschäftsreisende ihre Hotels am gleichen Tag, profitieren sie von durchschnittlich 23 Prozent günstigeren Preisen als bei frühzeitigen Buchungen. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Hotelportals HRS. Darüber hinaus werden mobiles Suchen und Buchen immer wichtiger.

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Die ITB, die vom 9. bis 13. März 2016 in Berlin stattfindet, wirkt sich auf die Hotelpreise aus. Wie das Hotelportal HRS ermittelt hat, zahlen Gäste durchschnittlich 112 Euro pro Nacht und damit 23 Prozent mehr als im Jahresmittel von 2015 (91 Euro). Im Vergleich zur ITB 2015 wurde die Übernachtung um knapp zehn Prozent teurer.

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Zum Jahresende hat das auf Geschäftsreisen spezialisierte Hotelportal HRS das Buchungsverhalten seiner Kunden analysiert. Der typische Geschäftsreisende bucht demnach für eine Nacht ein Einzelzimmer im Drei-Sterne-Hotel in Berlin. Das Unternehmen hat darüber hinaus weitere Aspekte untersucht, wie etwa Vorausbuchungsfrist, typischer Buchungstag oder die häufigsten Berufsfelder der Geschäftsreisenden.