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Heinz Horrmann

Am 2. Dezember veröffentlichte HDV-Chef Jürgen Gangl eine Stellungnahme zum »Spiegel«-Bericht „Donald imponiert mir“ (Top hotel berichtete gestern). Jetzt sah sich Heinz Horrmann – drei Wochen nach Erscheinen des Artikels – zu einer »Klarstellung« veranlasst. Darin erklärt der Journalist, dass die Darstellung in dem Bericht »nicht meiner Aussage entspricht«. Nachfolgend lesen Sie die Reaktion von Heinz Horrmann, die Stellungnahme von Jürgen Gangl und den Bericht des »Spiegel«.

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Die in Hongkong basierte Langham Hospitality Group sagt den Trump-Hotels sowie der Einstellung des US-Präsidenten den Kampf ansagen. Wie das Schweizer Portal Travelnews berichtet, eröffnet im kommenden Jahr die politisch-orientierte Hotelmarke Eaton Workshop unweit des Weißen Hauses und will Trump Paroli bieten.

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Seit Donald Trumps Amtsantritt als Präsident der USA purzeln in seinen Hotels die Preise. Wie die Basler Zeitung berichtet, zahlen Gäste teilweise bis zu zwei Drittel weniger als noch vor einem Jahr. Suiten kosten sogar nur noch ein Viertel von dem, was die Trump Hotels ursprünglich dafür verlangt haben.

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Twitter

US-Präsident und Hotelbesitzer Donald Trump hat nach Angaben mehrerer Senatoren unter anderem Staaten in Afrika als "shithole countries" bezeichnet. Ein Video-Journalist strafte ihn nun dafür ab, indem er das Wort "Shithole" (dt. Drecksloch) auf eines der Trump-Hotels projizierte. Begleitet von fliegenden "Haufen-Emojis".

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Jürgen Gangl

Für hohe Wellen hat im Zusammenhang mit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten ein »Spiegel«-Bericht („Donald imponiert mir“) gesorgt, in dem sich Hotelkritiker Heinz Horrmann ausnahmslos positiv über den Milliardär äußert. Hierzu nimmt Jürgen Gangl, 1. Vorsitzender der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland (HDV), Stellung.