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– Das Trump Hotel International Washington D.C. wird im September 2016 eröffnet (Foto: Trump Hotel Collection)

Auch wenn sich Donald Trump zurzeit auf den Wahlkampf um die US-Präsidentschaft konzentriert, wird der weltweite Ausbau seiner "Trump Hotel Collection" weiter vorangetrieben. Aktuell befinden sich nach Angaben von Tophotelprojects sechs Häuser im Bau – natürlich auf High-End-Niveau.

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Seit Donald Trumps Amtsantritt als Präsident der USA purzeln in seinen Hotels die Preise. Wie die Basler Zeitung berichtet, zahlen Gäste teilweise bis zu zwei Drittel weniger als noch vor einem Jahr. Suiten kosten sogar nur noch ein Viertel von dem, was die Trump Hotels ursprünglich dafür verlangt haben.

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Im liberalen Schmelztiegel der Stadt New York kommt US-Präsident Donald Trump wohl nicht gut an: Seit der Wahl schreibt sein Hotel in SoHo rote Zahlen. Jetzt will die Gruppe sich schon Ende des Jahres von dem Haus im New Yorker Szeneviertel trennen.

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US-Präsident und Hotelbesitzer Donald Trump hat nach Angaben mehrerer Senatoren unter anderem Staaten in Afrika als "shithole countries" bezeichnet. Ein Video-Journalist strafte ihn nun dafür ab, indem er das Wort "Shithole" (dt. Drecksloch) auf eines der Trump-Hotels projizierte. Begleitet von fliegenden "Haufen-Emojis".

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Neben der Luxuskette Trump Hotels will die Familie jetzt auch zwei neue Hotelmarken auf den Markt bringen. Mehreren Medienberichten zufolge kündigte Donald Trump junior Anfang Juni Pläne für die Mittelklasse-Kette American Idea sowie für Vier-Sterne-Häuser der Marke Scion an.