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Wenn aus Kartoffelbrei im Handumdrehen eine Tierskulptur wird, wie von Zauberhand ein Labyrinth aus Leberpaté entsteht oder auf Knopfdruck eine dekorative Figur aus Marzipan für die Patisserie, ist in der Regel ein 3D-Drucker im Spiel.

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AZIMUT Dresden

Gemeinsam mit den AZIMUT Hotels führt das Kasseler Start-up Betterspace ein Projekt zur intelligenten und effizienten Heizkörpersteuerung durch. Als erstes Hotel wird das AZIMUT Dresden mit der neuen Technik ausgestattet, die Kosten sparen und CO2-Emissionen senken soll.

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Personal wird immer mehr zur Mangelware. Entsprechend haben sich auch die Abläufe in der Küche und Anforderungen an die Mitarbeiter verändert. In Hotelküchen kommen zunehmend Multifunktionsgeräte zum Einsatz, um der Crew die Arbeit zu erleichtern. Tophotel im Gespräch mit Meike Stelljes,Produktmanagement FRIMA International.

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Automatisierung und 
digitale Vernetzung erfassen immer mehr Branchen und Bereiche. Auch Großküchen befinden sich im Umbruch. Vieles ist noch gastronomische Zukunftsmusik – doch der Begriff Küche 4.0 ist
 bereits in aller Munde.

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Live Site Inspection Video Call bei Sheraton

Das Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center Frankfurt hat einen „Live Site Inspection Video Call“ eingeführt. Per Video-Anruf werden potentielle Kunden dabei persönlich und individuell durch alle relevanten Bereiche geführt.

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©Anne Klein

Im Rahmen des neuen Meetingkonzeptes bieten die Scandic Hotels in Hamburg und am Berliner Potsdamer Platz ihren Kunden einen neuen Service: Das Hotel kann ab sofort durch moderne Virtual Reality-Technik von jedem Ort aus „besichtigt“ werden. Die 360-Grad-Rundgänge lassen sich über das eigene Smartphone mit VR-Brille abrufen.

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Virtuelle Realität, Roboter und künstliche Intelligenz: Wie werden diese Themen die Hotellerie in den kommenden Jahren verändern? Das optimale Gästeerlebnis beruht auf einem guten Service, einem personalisierten Angebot und der laufenden Abstimmung der einzelnen Bereiche – in Zukunft zunehmend basierend auf dem Einsatz von neuen Technologien. Welche Trends und Entwicklungen für die Hotellerie tatsächlich von Bedeutung sind, hat Oracle Hospitality in der Studie »Hotel 2025« untersucht.

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Eine technologische Innovation jagt die nächste – das betrifft auch die Reisebranche. Roboter, künstliche Intelligenz und Virtual Reality werden unseren Alltag zunehmend beeinflussen. Der Reisetechnologie-Anbieter Sabre stellt die wichtigsten Trends für das kommende Jahr in seinem „Technology in Travel Report“ vor.

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Roompad

Die zunehmende Marktreife von Sprachassistenten gehört zu den spannendsten Trends, die es im laufenden Jahr zu beobachten gilt. Setzen sich die »Alexa«, »Siri« und »Google Home« durch, droht ein fundamentaler Wandel in der Kommunikation. Auch für die Digitalisierung im Hotel – genauer gesagt auf dem Zimmer – könnte dies Folgen haben.

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Eine aktuelle, teilweise auf Umfrageergebnissen basierende Studie zeigt auf, dass die Hotellerie bei der Einführung neuer Branchentechnologien hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt. In der Veröffentlichung heißt es, auch im Jahr 2020 würden voraussichtlich noch die gleichen Technologien wie zehn Jahre zuvor verwendet.

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Generalstabsmäßig geplant haben die Eigentümerfamilie Fraatz und GM Philip Borckenstein von Quirini die Modernisierung der Unterhaltungstechnik im Hamburger Empire Riverside Hotel. Das Ergebnis ist ein ebenso maßgeschneidertes wie intuitives System mit umfassendem Angebot und dem nötigen akustischen Wumms. Kostenpunkt: eine Million Euro.

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Vielen Hotelbetreibern würde das die Arbeit erleichtern: Die gesamten Unterlagen zu Klimaanlagen und Heizung, zu Aufzügen und Brandschutz, über Reparaturen und Instandhaltung sind nicht nur vollständig vorhanden, sondern auch jederzeit und von jedem Ort aus einsehbar. Auf anstehende Wartungen und Prüfungen wird zudem automatisch hingewiesen. Genau diese Services bietet jetzt eine neue webbasierte Lösung: der TÜV SÜD Objektbrief.

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 Wenn es um den Einsatz von Technologie in der Gastronomie geht, darf es für den deutschen Restaurantbesucher gerne eine Portion mehr sein, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage. Wie könnte dies umgesetzt werden?

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Seitdem die ersten Brillen von Oculus
und HTC auf dem Markt gekommen sind, hat sich der Hype um Virtual Reality (VR) etwas abgekühlt. Nun suchen Unternehmen und Agenturen nach Anwendungen mit Mehrwert. Den gibt es auch in der Hotellerie zweifellos, doch zeichnet sich eine eher moderate, evolutionäre Verbreitungsgeschwindigkeit ab.