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Regional ist Trumpf: Mehr und mehr Hotels gehen Kooperationen mit örtlichen Bäckereien ein und lassen täglich frisches Brot liefern. Das ist zwar teurer, aber »es schmeckt einfach besser« – da sind sich das Platzl in München und das me and all hotel Düsseldorf einig.

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Laktosefreie Milch ist zur Selbstverständlichkeit geworden. Ebenso vegetarische Angebote. Doch wie sieht es mit glutenfreien Brot-Alternativen aus? Gehören auch diese schon zum Standard? Welche Möglichkeiten gibt es, Backwaren ohne Weizen, Dinkel und Co. anzubieten? Und was müssen Mitarbeiter im Hotel beachten?

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Das Münchner Start-up »Kuchentratsch« gibt Senioren eine sinnvolle Aufgabe und einen Zuverdienst. Auch das Hotel Platzl bezieht hier seine Kuchen – F&B-Direktor Michael Sobota hält das Unternehmen für unterstützenswert, obendrein »schmeckt es wirklich wie bei Oma«.

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Das Frühstücksangebot ist laut Umfragen das drittwichtigste Kriterium bei der Hotelwahl. Um das gewisse Etwas zu bieten, wird in vielen Hotels Brot selbst gebacken – trotz erheblichem Mehraufwand. Dass sich die Rückbesinnung auf das traditionelle Handwerk auch finanziell lohnen kann, zeigen Hotels, in denen die Gäste das Brot sogar mit nach Hause nehmen