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Nach dem insgesamt leicht rückläufigen Jahresstart gewinnt das Beherbergungsgeschäft langsam wieder an Fahrt. In den Rhein-Metropolen Köln und Düsseldorf wird dies durch die Mega-Messe Drupa befeuert, aber auch andernorts gibt es positive Tendenzen

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(Foto: Fotolia)

Vor dem Hintergrund der günstigen allgemeinen Wirtschaftslage und der erfolgreichen Sommersaison rechnet die Branche für 2018 mit einem Umsatzplus im Gastgewerbe von zwei Prozent. Diese Prognose spiegelt sich auch im Fairmas-Trendbarometer wider, das vielerorts ein florierendes Messegeschäft und entsprechende Zuwachsraten offenbart.

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Mehr schlecht als recht – auf diesen gemeinsamen Nenner könnte man die aktuellen Prognosen der Stadthoteliers bringen, die tendenziell Nachfragerückgänge registrieren. Das entspricht dem Deutschland-Trend, der die Hotellerie laut Fairmas-Trendbarometer im Herbst leicht unter dem Vorjahresniveau erwartet.

Während in den ersten beiden Monaten des Jahres noch keine gravierenden Ausschläge bei den wirtschaftlichen Kennzahlen gemeldet wurden, wird der März vielerorts zum Gute-Laune-Monat. Verantwortlich für die Auslastungssteigerungen von bis zu 20 Prozent sind Messen wie Euroshop oder ISH.

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Die ersten sieben Monate des Jahres sind für das deutsche Gastgewerbe gut verlaufen: Rund 3,5 Prozent wurden im Vergleich zum Vorjahr mehr umgesetzt. Der Herbst wird hingegen in vielen Metropolen eine zähe Angelegenheit, tendenziell sinkt die Profitabilität.

Die Osterferien sorgen in den großen deutschen Städten zwar für durchwachsene April-Prognosen, generell werden die ersten beiden Quartale hier – wie auch in der gesamten Republik – deutlich über dem Vorjahresergebnis abschneiden. Es zeichnet sich ein weiteres Rekordjahr für die Branche ab.

Nicht Fisch, nicht Fleisch. Die Hoteliers in den deutschen Metropolen performen derzeit größtenteils auf dem Niveau des guten Vorjahres, von Euphorie ist allerdings wenig zu spüren. Dies kann sich noch ändern, wenn Petrus für ein starkes Adventsgeschäft sorgt.

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