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HOTREC Hospitality Europe und TripAdvisor schaffen mit Manipulationsversuchen auf Bewertungsplattformen ein Bewusstsein dafür, wie Unternehmen helfen können, dieses Problem zu bekämpfen. Beide Organisationen rufen zu ehrlichem Verhalten auf verurteilen die Manipulation von Rangfolgen auf Online-Bewertungsplattformen, da diese nachteilig für Konsumenten und das Gastgewerbe seien.

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v.l. Susanne Kraus-Winkler (HOTREC-Präsidentin, Christian de Barrin (HOTREC- CEO), MEP Isabella De Monte, Markus Luthe (Vorsitzender HOTREC-Distribution Task Force).

Über die Transparenz von Online-Plattformen im europäischen digitalen Binnenmarkt diskutierten heute Europaabgeordnete und Vertreter der Europäischen Kommission sowie des Gastgewerbes, der Online-Plattformen und der Verbraucherverbände. Markus Luthe verwies auf unfaire Praktiken der dominanten OTAs gegenüber ihren Partnern.

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Der Kerngedanke der Initiative ist, bei Gästen die Angebotsvorteile einer direkten Buchung in Erinnerung zu rufen. Aus diesem Grund können sich Hoteliers und Gastronomen kostenfrei das „DIREKT BUCHEN“-Logo herunterladen.

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Die Abhängigkeit der europäischen Hotellerie von einigen Online-Buchungsplattformen nimmt weiter zu, dabei dominieren drei Buchungsportale den europäischen OTA-Markt mit einem gemeinsamen Marktanteil von 92 Prozent. Der führende Player Booking weitet seinen Marktanteil von derzeit über 60 Prozent weiterhin aus.

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(Bild: Shutterstock)

Alle zwei Jahre untersucht Hotrec zusammen mit der Fachhochschule Westschweiz den europäischen Hotelvertriebsmarkt: Der Ergebnis der diesjährigen Studie: Die Abhängigkeit der Hotellerie von Online-Plattformen nimmt weiter zu  während der Anteil der Direktbuchungen abnimmt. Zudem ragt eine OTA heraus, eine andere verliert an Boden.

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Der Gaststättenverband HOTREC hat anlässlich der angestrebten Reform des europäischen Mehrwertsteuersystems einen Bericht über die positiven Auswirkungen niedriger Mehrwertsteuersätze auf Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Gastgewerbe vorgelegt. Die Studie belegt den positiven Katalysatoreffekt reduzierter Mehrwertsteuersätze für die Schaffung neuer Beschäftigungsverhältnisse, für mehr Investitionen und für Wachstum und damit zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit.

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Die 73. Generalversammlung von HOTREC, des europäischen Dachverbandes des Gastgewerbes, wählte gestern das aus 11 Mitgliedern aus 11 europäischen Ländern bestehende Executive Committee für eine Amtszeit von zwei Jahren neu.

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Christian de Barrin, CEO von Hotrec (links) und Markus Luthe, Vorsitzender von Hotrec's Distribution Task Force. (Bild: zvg)

Der europäische Hoteldachverband Hotrec begrüsst die jüngsten Verbote von Paritätsklauseln in Frankreich und Österreich. Beide Länder seien Vorbilder für Europa.

Die zunehmende Zahl von professionellen Anbietern auf Sharing-Plattformen macht dem Verband zufolge eine Registrierungspflicht zwingend erforderlich, um gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen und den Verbraucherschutz durch eine Stärkung der nationalen und regionalen Vollzugsbehörden zu verbessern.

 

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Unmittelbar vor der Verabschiedung eines Gesetzesentwurfs in New York, welcher Gastgebern die Veröffentlichung von Angeboten verbietet, die gegen das New Yorker Gesetz über kurzfristige Vermietung verstoßen, hat die „Home-sharing“-Plattform Airbnb selbst Maßnahmen vorgeschlagen, die im Einklang mit HOTREC’s 10 Schritten zu einer verantwortungsbewussten Sharing Economy stehen.