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In der Schweiz ist einmal mehr die dauerhafte Reduzierung der Mehrwertsteuer für Hotels politisches Thema. In den vergangenen 15 Jahren wurde der 2001 eingeführte Sondersatz für Beherberungsleistungen insgesamt fünfmal verlängert; nun gibt es wieder Debatten zur dauerhaften Verankerung im Gesetz.

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Seit 1. Januar gelten neue Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD). Sie verschärfen die Anforderungen an eine ordnungsgemäße Buchführung und damit auch an eine ordnungsgemäße Kassenführung. Inwieweit Manipulationen künftig ausgeschlossen werden können, darüber gab Geschäftsführer Thomas Hoffstiepel von der 42 GmbH Auskunft.

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Seit über einem Jahr ist die Frist abgelaufen: Im Gastgewerbe dürfen nur noch Registrierkassen und elektronische Kassensysteme eingesetzt werden, die alle elektronischen Einzeldaten dauerhaft und unveränderbar speichern. Dass die Umstellung allerdings nicht ganz reibungslos war, berichtet jetzt die „Tagesschau“. Demnach ist Steuerbetrug in der Branche immer noch ein Leichtes.

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In der Schweiz soll die Hotellerie weiterhin von einem Sondersatz bei der Mehrwertsteuer profitieren. Eine entsprechende parlamentarische Initiative wurde von CVP-Nationalrat Dominique de Buman eingereicht, die Wirtschaftskommission des Nationalrates stimmte dem Anliegen zu.

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Über das Jahr sammeln sich so einige Belege an und türmen sich zu riesigen Bergen. Da lohnt es sich, diese nach und nach abzubauen. Doch wovon darf man sich überhaupt trennen?

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Das eigene Lokal – ein Traum für viele Gastronomen. Um den Investitionsaufwand übersichtlich zu halten, wird oft eine Lokalität gekauft oder erst einmal gepachtet. Denn bei Abschluss eines Pachtvertrages verschuldet man sich nicht so hoch und bleibt finanziell unabhängiger. Doch kommt man an Abstandszahlungen für hinterlassene Gerätschaften und Einbauten nicht vorbei. Hier kommen schnell hohe Beträge zusammen. Auch die Umsatzsteuer gilt es zu beachten.

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Das Parlament der Balearen will nachhaltigen Tourismus fördern und hat zu diesem Zweck eine neue Steuerregelung verabschiedet. Damit werden Urlauber auf der beliebten Ferieninsel ab 1. Juli zur Kasse gebeten.