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Screenshot: www.fivestar-marketing.net

Viele potenzielle Hotelgäste treffen ihre Entscheidung für ein Haus auf Grund von Hotel-Bewertungen und -Rezensionen im Internet. Das macht sich das Unternehmen Fivestar Marketing zunutze. Die Firma bietet positive Bewertungen etwa auf Holidaycheck oder Tripadvisor gegen Geld.

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TAC The Assistant Company

Der Softwareproduzent TAC | The Assistant Company übernimmt das deutsche Unternehmen WellnessBooking.com. Durch die Übernahme stärkt TAC seine Rolle als Premium-Lösungsanbieter für sämtliche Spa- und Beauty-Betriebe.

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Mittlerweile buchen Kunden zunehmend ihre Geschäftsreisen über booking.com. Nach Angaben des Buchungsportals machen 20 Prozent der Buchungen diese Reiseart aus. Deshalb bietet Booking.com nun erweiterte Optionen für Businesskunden an.

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Das Buchungsportal Escapio wechselt von der bisherigen Positionierung als OTA zum Geschäftsmodell des Metasearch (Preisvergleich). Die Fokussierung auf eine Auswahl an Luxus- und Designhotels bleibt dabei unverändert.

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weekend4two

In der Schweiz ist weekend4two.de seit 2008 bereits fest etabliert. Nun startet das Buchungsportal für die Vermittlung von Kurz- und Wochenendreisen für Pärchen und Freundes-Paare auch auf dem deutschen Markt.

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booking.com

Ab sofort können Kunden von booking.com ihr Reiseziel ganz nach ihren Interessen auszuwählen. Über den neuen Reiseziel-Assistenten haben die Urlauber die Möglichkeit, neben dem Zielort auch Schlagworte wie „Fotografie“, „Wandern“ oder „Angeln“ in die Suchmaske einzugeben.

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Okanda.com

Der Onlinevetrieb von Tagungsräumen in Hotels auf Okanda läuft langsam an. Rund 2.000 Tagungsräume sind nun bundesweit auf dem Portal buchbar. Hotelpartner zahlen zwölf Prozent Provision und müssen die Buchungen noch manuell ins eigene Property Management System übertragen.

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Was im Online-Handel schon an der Tagesordnung ist, wird auch im Online-Reisegeschäft zu einer wachsenden Bedrohung: Betrug durch Cyberkriminelle. Das zeigt eine aktuelle Warnung des britischen Verbands der Reisevermittler (Association of British Travel Agents, ABTA).

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Undurchsichtige Preisangaben im Internet sind nicht nur eine Falle für die Verbaucher, sondern nach Ansicht des Hotelverbandes Deutschland (IHA) auch ein Wettbewerbsverstoß. Zurecht, wie die Europäische Kommission befand: Auf 235 von 352 überprüften Preisvergleichs- und Reisebuchungsportalen waren die Angaben nicht zuverlässig.

Rund 416 Millionen Mal riefen Reisende die zehn größten Hotelbuchungsportale wie Booking, Expedia oder Ab-in-den-Urlaub alleine im Mai 2017 auf, um ein günstiges Hotelzimmer zu finden. In einer stichprobenartigen Studie stellte die Verbraucherplattform mydealz.de fest, dass Direktbuchungen allerdings für den Gast fast immer günstiger sind. Die Preisunterschiede waren teilweise gravierend.

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Der Anteil alleinreisender Businessfrauen steigt. Speziell auf die Bedürfnisse dieser Klientel zielt die neue Vermarktungsplattform „Women Sensitive Hotels“ ab, die jetzt an den Start geht.

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Jede vierte Hotelübernachtung in Deutschland (25,2 Prozent) wurde im Jahr 2016 über Online-Buchungsportale (OTA) generiert. Eindeutiger Marktführer ist Booking.com: Der Marktanteil ist von 47,2 Prozent im Vorjahr auf 54,7 Prozent gewachsen. Traditionelle Buchungen über Telefon, Fax und Brief verlieren im Gegenzug weiter an Bedeutung. Zu diesen Ergebnissen kommt eine vom Hotelverband Deutschland (IHA) beauftragte Studie des Instituts für Tourismus der Fachhochschule Westschweiz Wallis, an der sich über 1.400 Hotels in Deutschland beteiligt haben.

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Nach Abschluss ihrer Untersuchung gegen Booking, Expedia und HRS verbietet die Wettbewerbskommission (WEKO) Buchungsplattformbetreibern, die Hotels in ihrer Angebotspolitik umfassend einzuschränken. Die von Booking und Expedia kürzlich angepassten Vertragsbedingungen unterliegen nicht diesem Verbot.

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Sie sind zum wichtigsten IT-Instrument für die Direktbuchung geworden: Sogenannte Metasearcher, Preisvergleichsportale für Hotels, weisen auf die "Best Available Rates" (BAR) hin. Doch in einem Test der Reisezeitschrift "Reise & Preise" stellte sich heraus, dass die Leistungen der Vergleichsportale eher mau sind.

Bequem bezahlen dank PayPal können jetzt die Nutzer des Hotelbuchungsportals ehotel. Die Online-Bezahlmethode steht dabei für jedes Angebot – unabhängig von den Hotels – zur Verfügung.

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