Alpen:  Iglu-Dörfer schmelzen nach erfolgreicher Saison

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Iglu-Dörfer schmelzen nach erfolgreicher Saison

Rund 8500 Personen haben in in der vergangenen Wintersaison in den alpinen Iglu-Dörfern übernachtet; rund fünf Tonnen Käsefondue wurden verspeist. Ab dem 22. April sind alle Destinationen geschlossen, bevor sie ab Dezember dann wieder gebaut werden. 

Für alle sechs Iglu-Dörfer zusammen – von Davos bis zur Zugspitze – wurden in der Wintersaison 2016/2017 mehr als 10'000 Kubikmeter Schnee verbaut. Je nach Höhe des Standortes finden Wanderer noch den ganzen Sommer Iglu-Schneereste. Bereits ab Juli können Übernachtungen für die nächste Wintersaison gebucht werden, die wie immer im Dezember startet.

Eine perfekte Kombination im Schnee bedeutet: Heisses Fondue in cooler Winteratmosphäre. Die Gäste konnten sich über das abwechslungsreiche Programm – u.a. Bar, Schneeschuhtour, Fondue-Plausch und Whirlpool – freuen.

92% der Iglu-Gäste kamen aus der Schweiz und aus Deutschland. Bei den restlichen 8% finden sich auch exotischere Länder wie Taiwan, die Vereinigten Arabischen Emirate, Philippinen und Nigeria. Knapp die Hälfte aller Gäste suchte besonders die Romantik im Schneepalast und buchte daher ein kunstvoll verziertes Romantik-Iglu. 34% schliefen in einem Standard-Iglu für Gruppen von bis zu sechs Personen und 12% freuten sich über das Familien-Iglu-Zimmer.