Hotelmarkt Bayern
The Starnbergsee will eigenen Weg gehen

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The Starnbergsee Hideaway

Liebe auf den ersten Blick war der Starnberger See für die Kölner Investorenfamilie Kaiser, die bereits ein Hotel an der Côte d’Azur betreibt. Mit dem The Starnbergsee eröffnet sie bald ihr zweites Haus: ein Hideaway direkt am Wasser.

The Starnbergsee ist im Besitz der Familie Kaiser aus Köln. Lars Kaiser ist zusammen mit seiner Ehefrau Ulrike maßgeblich an der Planung und Entwicklung des Hauses beteiligt. Die Möglichkeit, ein Hideaway am Starnberger See entstehen zu lassen, ist für die Familie eine Herzensangelegenheit. Das Vier-Sterne-Superior-Haus setzt auf die Verbundenheit zum See und der Natur. Noch ist nur die Baustelle zu erkennen, bis zur Eröffnung im Spätsommer entstehen im ersten Bauabschnitt 30 Gästezimmer und Suiten.

„The Starnbergsee ist eine Hommage an die Fünfseenlandschaft“, sagt Lars Kaiser. „Unser Ziel ist es, mit einem herausragenden und einzigartigen Hideaway-Hotel einen Beitrag zur weiteren Entwicklung der Region zu leisten und den Starnberger See damit noch attraktiver werden zu lassen.“ Wie genau die Investoren auf den ungewöhnlichen Namen kamen, ist nicht bekannt – im Englischen ist für den See eher die Bezeichnung „Lake Starnberg“ geläufig. Lars Kaiser habe sich aber dafür entschieden, weil er eben nicht das klassische bayrische Hotel anbieten will.

Die Zimmer haben eine große Fensterfront, zudem bieten hohe Decken, warme Farben und Echtholzparkett dem Gast Weitläufigkeit und Helligkeit; die Verbundenheit zu Natur und dem See wird hervorgehoben.

Das Herzstück des Hauses bildet ein großzügig gestalteter Garten mit Panoramablick auf den See. Einen Rundum-Ausblick gibt es auch auf der Dachterrasse in der Sky Bar. Der Spabereich mit seinem umfassenden Behandlungsprogramm sowie einem 15 Meter langen Außenpool macht das Erholungskonzept ganzheitlich.

Kulinarische Highlights gibt es in zwei Restaurants, darunter ein Gourmetrestaurant nur für die Hotelgäste und ein typisch bayrisches Restaurant im angrenzenden „Lido“. Für Veranstaltungen werden das Hotel und die Restaurants ebenfalls vorbereitet sein  – geplant sind Salons für kleine private Treffen und Event-Räume für bis zu 180 Personen.