Hotelmarkt Frankfurt: Das Sofitel Opera will an die Spitze

Bildquelle: Dr. Christian Elleke, Besitzer des Sofitel Frankfurt Opera, Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, Audrey Azoulay, Ministre de la Culture et de la Communication, Manuel Valls, Premier Ministre de France, Laurent Picheral, CEO AccorHotels Central & Eastern Europe

Hotelmarkt Frankfurt

Das Sofitel Opera will an die Spitze

»Wenn wir mit diesem Hotel an diesem Platz nicht die Nummer 1 sind, müssen wir einiges falsch machen«, sagte Denis de Schrevel im Frühjahr dieses Jahres, jetzt kann der GM des neuen Sofitel Opera Frankfurt Taten folgen lassen: Gestern wurde das Luxusdomizil im Herzen der Bankenmetropole im Beisein des französischen Premierministers Manuel Valls feierlich eröffnet.

Neben Manuel Valls nahmen auch der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Peter Feldmann sowie Laurent Picheral, CEO AccorHotels Central & Eastern Europe und Gregory Maliassas, Senior Vice President Luxury Brands Central Europe sowie Dr. Christian Elleke, Eigentümer des Sofitel Frankfurt Opera, an den Feierlichkeiten teil. Laurent Picheral: „Wir sind sehr stolz mit dem Sofitel Frankfurt Opera dem deutschen Hotelmarkt mitten in Mainhattan ein neues Premiumhaus der französischen Haute Hotellerie zu bieten. Dass uns der französische Premierminister und der Frankfurter Oberbürgermeister die Ehre geben, zeigt die Bedeutung dieser Eröffnung. Wir sind damit neben Berlin, München und Hamburg auch in Frankfurt mit Sofitel vertreten. Und auch zukünftig wird mit uns und unserem Portfolio an Luxusmarken in Deutschland weiter zu rechnen sein. Wir wünschen den Frankfurtern und allen unseren Gästen viel Freude mit diesem Schmuckstück und dem Hotelteam stets eine glückliche Hand.“

 119 Zimmer und 31 Suiten, das Restaurant Schönemann und Lili’s Bar, beide nach Goethes großer Liebe Lili Schönemann benannt, eine eigene Pâtisserie, das 400 Quadratmeter große So Spa & So Fit Wellness, ein Boardroom, drei Meetingräume und ein Ballsaal für Veranstaltungen für bis zu 300 Personen gehören zum Angebot des Hauses.

Die Inneneinrichtung und Gestaltung des Luxushotels trägt die Handschrift des französischen Innenarchitekten Nicolas Adnet und dessen Pariser Studio „Hertrich & Adnet Studio“. Für das Sofitel Frankfurt Opera, ließen sich Marc Hertrich und Nicolas Adnet vom französischen "Hôtel particulier" inspirieren. Dabei geht es ihnen darum, die Vergangenheit wiederzubeleben, ohne etwas nachzubauen, und die Merkmale der „Hôtels particuliers“ in das Frankfurt des 21. Jahrhunderts zu bringen. Als „Hôtel particulier“ werden die großen privaten Stadthäuser des 17. und 18. Jahrhunderts bezeichnet, die über einen Empfangsbereich, eine Rezeption, einen Salon, ein Besucherzimmer und eine Bibliothek verfügten. Sie stellten den Höhepunkt der französischen „art de vivre“ dar, Orte an denen die Lebenskunst durch Komfort, Service, Kunst, Kultur und Gastronomie zum Ausdruck kam.