Anpassung im Bundesdatenschutzgesetz
Hotellerie muss sich umstellen

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Im Zuge einer Änderung der EU-Verordnung muss sich die deutsche Hotellerie auf Veränderungen im Datenschutz einstellen. Die IHA informiert über die Änderungen und eine Möglichkeit, diesen zu begegnen.

Die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) wurde am 14. April 2016 vom Europäischen Parlament beschlossen und ist am 25. Mai 2016 in Kraft getreten. Bis zum 25. Mai 2018 müssen in Deutschland nun 430 Bundesgesetze so reformiert werden, dass sie der EU-DSGVO nicht widersprechen. Den größten Anpassungsbedarf dürfte es beim Bundesdatenschutzgesetz geben.

Dank eines neuen Rahmenabkommen zwischen der IHA-Service GmbH und der Fachstelle für Datenschutz der TÜV Informationstechnik GmbH in Essen, einem Tochterunternehmen der TÜV NORD Gruppe, können ab sofort alle Mitglieder des Hotelverbandes Deutschland (IHA) das TÜViT Datenschutz-Management zu Sonderkonditionen nutzen.

Hoteliers haben die Möglichkeit, sich ihr individuelles Leistungspaket selbst zusammenzustellen. Die Basis bildet dabei das Einführungs- und Grundschutzpaket, welches auch die Stellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten beinhaltet. Denn die Verpflichtung zur Berufung eines Betrieblichen Datenschutzbeauftragten wird im Rahmen der Umsetzung der EU-DSGVO in deutsches Recht trotz der europäischen Harmonisierung voraussichtlich verbleiben.

Genauere Informationen zum Angebot finden sich bei IHA.