Alternative Unterkünfte
Airbnb muss sich an Berliner Verbot halten

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Airbnb

Für den US-amerikanischen Ferienwohnungsvermittler Airbnb gibt es keine Ausnahme vom Berliner Zweckentfremdungsverbot. Das Unternehmen hatte eine Lockerung der Regelung gefordert, nun aber eine Absage vom zuständigen Staatssekretär erhalten.

Das Zweckentfremdungsverbot in der Hauptstadt sieht vor, dass keine Privaträume als Ferienwohnungen genutzt werden. So soll der Berliner Bevölkerung wieder mehr Wohnraum zur Verfügung stehen. Die Übergangsfrist für das im Mai 2014 erlassene Verbot endet in rund vier Wochen Ende April.

An die Regelung muss sich auch Airbnb halten und deswegen nun die Daten seiner rund 16.000 Vermieter nennen, wie die B.Z. online mitteilt. Dies ergab ein Treffen zwischen Airbnb-Managern und Wohnungsstaatssekretär Engelbert Lütke Daldrup Ende März, heißt es in dem Bericht weiter.

Quelle: B.Z.