Gäste-WLAN
Hilton muss Strafe zahlen

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MEV

Erst Marriott, jetzt Hilton: Wegen der Behinderung einer behördlichen Untersuchung wurde Hilton mit einer Geldstrafe in Höhe von 25.000 US-Dollar belegt. Dies teilt das österreichische Magazin futurezone online mit.

Bei der Untersuchung wollte die US-amerikanische Federal Communications Commission (FCC) herausfinden, ob bei Hilton – ähnlich wie auch schon bei Marriott im Jahr 2014 – private WLAN-Hotspots blockiert werden, damit alle Gäste das hoteleigene, gebührenpflichtige Netzwerk nutzen müssen. Dieser Verdacht geht dem Bericht zufolge auf Kundenbeschwerden zurück.

Der Hotelkonzern wurde von der FCC aufgefordert, Unterlagen zur WLAN-Nutzung der Gäste auszuhändigen. Aus diesen Informationen solle auch hervorgehen, welche Vorgehensweise man in den Hotels in Bezug auf die Nutzung des Internets verfolge. Sollte die Untersuchung abermals blockiert werden, drohte die Behörde dem Unternehmen weitere Strafen an. Dass solche Drohungen ernst zu nehmen sind, zeigt das Beispiel aus dem vergangenen Jahr: Im Oktober 2014 wurde Marriott von der FCC zur Strafzahlung von 600.000 US-Dollar verpflichtet.

Quelle: futurezone.at

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