Übernahme
Schlosspark Lichtenwalde geht an Hospitality-Pool GmbH

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©Hotel am Schlosspark

Seit Januar betreibt die Hospitality-Pool GmbH mit Geschäftsführer Michael Waldbrunner das Best Western Hotel am Schlosspark Lichtenwalde. Um auch höchsten Gästeansprüchen gerecht zu werden, sind umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen in dem Vier-Sterne-Haus geplant.

Nicht nur in der besonderen Lage und Architektur sah die Schweizer Mutterfirma, die hinter der Hospitality-Pool GmbH steht, hohes Potential: Das Hotel überzeugt auch mit großen Tagungsräumen und hellen Zimmern mit Aussicht ins Zschopautals am Rande des Erzgebirges, einer bodenständigen, frischen Küche im Hotelrestaurant, einem Veranstaltungssaal für Hochzeiten und Feiern aller Art, einer Lounge, einem gemütlichen Kaminzimmer im Clubstil sowie einem kleinen, aber feinen Wellness- und Fitnessbereich.

„Das 17 Jahre junge Hotel ist zwar noch nicht sanierungsbedürftig, aber wir möchten den Zimmern etwas m ehr Gemütlichkeit und individuellen Charme geben, bauen zudem zwei Hochzeits-Suiten, um künftig auch diese Gästezielgruppe besser verwöhnen zu können“, erläutert Michael Waldbrunner, der neben seiner Funktion als Geschäftsführer der Hospitality-Pool GmbH zugleich Hoteldirektor des Hauses ist. Trotz Betreiberwechsel bleibt das Hotel weiterhin im Best Western-Hotelverbund: „Alle Hotels dieser Kooperation werden unabhängig und privat geführt, die Vorteile für uns liegen auf der Hand, es besteht daher kein Grund, auszusteigen“, so Waldbrunner. Auch die rund 50 Mitarbeiter des Hotels wurden alle übernommen.

Die Hospitality-Pool GmbH als neue Betreibergesellschaft sieht nicht nur in Lichtenwalde, sondern auch an weiteren Standorten Potential: „Ein kleineres Hotel wurde in Oberwiesenthal erworben, dort werden für die Wintersaison gerade neun Ferienwohnungen neu ausgestattet, für die Gaststätte im Erdgeschoss wird noch ein Pächter gesucht. Ein weiteres Hotel wird in Burg im Spreewald neu gebaut. Das ehemalige Hotel Kurhaus in Burg stand jahrelang leer, wird zurzeit abgerissen und neu errichtet. Darüber hinaus sind wir auf der Suche nach weiteren interessanten Objekten in den neuen Bundesländern“, verrät Waldbrunner.

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