Geschäftszahlen
Meliá wächst weiter

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Meliá-CEO Gabriel Escarrer Jaume sieht einen positiven Trend für die Gruppe. ©Meliá Hotels International

Im ersten Quartal dieses Jahres hat Meliá Hotels International 22,1 Millionen Euro erwirtschaftet, was ein Wachstum von 18,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet. Insbesondere trugen acht Hoteleröffnungen zum Erfolg bei.

In diesem Jahr hat Meliá bereits acht neue Hotels eröffnet, vier davon in Kuba, und jeweils zwei in Spanien und Vietnam. Für sieben weitere Häuser wurden Verträge unterzeichnet. Somit standen zu Ende März 16.000 neue Zimmer beziehungsweise 63 neue Hotels in der Pipeline.

Zwar ist der Umsatz der Gruppe im ersten Quartal 2081 um 18,9 Prozent gewachsen, dennoch wurde Meliá durch den sinkenden Dollar negativ beeinflusst. Dadurch sank der Ertrag um zwei Prozent in Euro betrachtet – obwohl der Reingewinn eigentlich ohne Betrachtung der Wechselkurse um 4,2 Prozent gestiegen war. Ähnlich beim EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände): Im Gesamten sank es um 1,1 Prozent, wäre aber ohne die Wechselkursproblematik um 13,8 Prozent gestiegen.

Meliá bleibt dennoch auf Kurs: „Die weltweite Hotelsparte von Meliá verzeichnet ein erfreuliches erstes Quartal 2018, hinzu kam ein klarer Aufschwung in den europäischen Städten“, berichtet Gabriel Escarrer Jaume, CEO von Meliá Hotels International. Außerdem sollen die Gewinnmargen weiter verbessert werden. Für 2018 stehen daneben zahlreiche Eröffnungen an, unter anderem liegt der Fokus auf der Region Asien-Pazifik und der Karibik.

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